USA mischen sich stärker in heimisches Konkurrenzgeschehen ein. Preisuntergrenzen und Abnahmeverpflichtungen möglich. Seltene Erden im Fokus
»Die Trump-Regierung will ihre Rolle in strategisch bedeutenden Wirtschaftsbranchen im Inland deutlich ausbauen. Finanzminister Scott Bessent kündigte am Mittwoch (Ortszeit) während des »Invest in America Forums« des Senders CNBC in Washington an, dass die Regierung künftig Beteiligungen an Unternehmen erwerben und wichtige Mineralien einlagern und ihre Kaufkraft nutzen wolle, um Unternehmensausgaben zu steuern.
Obwohl er den öffentlichen Sektor sonst als ineffizient kritisiert, betonte Bessent, der US-Staat müsse in fünf bis sieben Schlüsselbranchen aktiver werden, um der Konkurrenz durch China zu begegnen: »Im Umgang mit einer Nichtmarktwirtschaft wie China sind industriepolitische Maßnahmen notwendig«, meinte er. Konkret soll die US-Regierung künftig Schlüsselindustrien wie Pharma, Schiffbau, Halbleiter und Stahl gezielt fördern. Ferner soll eine strategische Mineralienreserve nach dem Vorbild der in den 1970ern aufgebauten »Strategic Petroleum Reserve« angelegt werden.....«
In den USA sehen viele ihre Felle davonschwimmen.
Wenn der dortige Finanzminister angesichts der Entwicklungen in China die ihre Versorgung sichern oder sich stärker auf Verbündete stützen will, so könnte man das als Drohung ansehen. Denn von "America first" wird man in Washington nicht lassen wollen.
Ihr Höfling Deutschland hebt ja immer schnell den Finger und drängelt sich in der EU wieder vor. Bisher auf dem militärischen Sektor. Wie weit wird man in Berlin den Anweisungen aus dem weißen Haus folge leisten?
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USA mischen sich stärker in heimisches Konkurrenzgeschehen ein. Preisuntergrenzen und Abnahmeverpflichtungen möglich. Seltene Erden im Fokus
»Die Trump-Regierung will ihre Rolle in strategisch bedeutenden Wirtschaftsbranchen im Inland deutlich ausbauen. Finanzminister Scott Bessent kündigte am Mittwoch (Ortszeit) während des »Invest in America Forums« des Senders CNBC in Washington an, dass die Regierung künftig Beteiligungen an Unternehmen erwerben und wichtige Mineralien einlagern und ihre Kaufkraft nutzen wolle, um Unternehmensausgaben zu steuern.
Obwohl er den öffentlichen Sektor sonst als ineffizient kritisiert, betonte Bessent, der US-Staat müsse in fünf bis sieben Schlüsselbranchen aktiver werden, um der Konkurrenz durch China zu begegnen: »Im Umgang mit einer Nichtmarktwirtschaft wie China sind industriepolitische Maßnahmen notwendig«, meinte er. Konkret soll die US-Regierung künftig Schlüsselindustrien wie Pharma, Schiffbau, Halbleiter und Stahl gezielt fördern. Ferner soll eine strategische Mineralienreserve nach dem Vorbild der in den 1970ern aufgebauten »Strategic Petroleum Reserve« angelegt werden.....«
In den USA sehen viele ihre Felle davonschwimmen.
Wenn der dortige Finanzminister angesichts der Entwicklungen in China die ihre Versorgung sichern oder sich stärker auf Verbündete stützen will, so könnte man das als Drohung ansehen. Denn von "America first" wird man in Washington nicht lassen wollen.
Ihr Höfling Deutschland hebt ja immer schnell den Finger und drängelt sich in der EU wieder vor. Bisher auf dem militärischen Sektor. Wie weit wird man in Berlin den Anweisungen aus dem weißen Haus folge leisten?
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