Die guten Zeiten für die Gewerkschaften sind vorbei. Immer weniger Arbeitende organisieren sich gewerkschaftlich. Der Einfluß der Gewerkschaften schwindet.
Geringverdiener sind in der Regel nicht mehr Mitglieder und dürfen somit nicht streiken und für ihre Löhne kämpfen.
Anders ist es z.B. bei den Eisenbahnern. Da versuchen zwei Gewerkschaften sich gegenseitig zu überbieten. Schon mit Streikandrohungen zu Weihnachten.
Wenn der Staat jetzt mit 14,42 € Stundenlohn versucht das Problem zu lösen, dann ist das zu kurz gedacht. Stundenlohn ist eine Sache.
Dann gibt es aber noch die Arbeitszeit, die Arbeitsbedingungen, Altersversorgung etc.
Die guten Zeiten für die Gewerkschaften sind vorbei. Immer weniger Arbeitende organisieren sich gewerkschaftlich. Der Einfluß der Gewerkschaften schwindet.
Geringverdiener sind in der Regel nicht mehr Mitglieder und dürfen somit nicht streiken und für ihre Löhne kämpfen.
Anders ist es z.B. bei den Eisenbahnern. Da versuchen zwei Gewerkschaften sich gegenseitig zu überbieten. Schon mit Streikandrohungen zu Weihnachten.
Wenn der Staat jetzt mit 14,42 € Stundenlohn versucht das Problem zu lösen, dann ist das zu kurz gedacht. Stundenlohn ist eine Sache.
Dann gibt es aber noch die Arbeitszeit, die Arbeitsbedingungen, Altersversorgung etc.
Ich denke, hier hat Deutschland was verpennt.