Im südchinesischen Meer kämpfen vor allem die Volksrepublik und die Philippinen um Riffe und Atolle. Dabei geht es um sehr viel mehr als die Frage, wer sein Fähnchen in eine Sandbank steckt.
Die Endlichkeit der Rohstoffvorkommen ist ja bekannt, wird nur noch von wenigen bestritten. Doch statt sich selbst umzustellen werden sie weiter ausgebeutet, als ob es kein morgen gäbe.
So kommt es so wie es kommen muss. Statt zu teilen werden drüber Kriege geführt werden. Natürlich nur zu unser aller Wohl. Und dafür haben wir gefälligst dankbar zu sein.
Dass Umstellungen der Produktionen mit Kosten verbunden sind sei nur am Rand erwähnt.
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So kommt es so wie es kommen muss. Statt zu teilen werden drüber Kriege geführt werden. Natürlich nur zu unser aller Wohl. Und dafür haben wir gefälligst dankbar zu sein.
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