Es geht um Lieferwege für Waffen und Munition, Einsatztaktiken im Ukraine-Krieg – und auch um Sabotage in Deutschland: Russische Geheimdienste haben ihre Spionage hierzulande verstärkt und verändert. Dies geht aus dem Jahresbericht des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) hervor. Laut MAD ist es für die Russen nun von vitalem Interesse, welche militärische Hilfe Deutschland der Ukraine gewährt, die im Februar 2022 von Russland überfallen wurde. Es gehe um Transportrouten und den Einsatz der westlichen Waffensysteme in der Ukraine selbst. Auch die Fähigkeiten der Bundeswehr zur Landesverteidigung sei in den Fokus der russischen Nachrichtendienste gerückt. dpa
Da muss ich aber schmunzeln, der Geheimdienst warnt vor den Russen. Muss er das noch?
Als ein kriegs-, aber auch ein niederlagenerprobtes Volk wissen wir doch, dass alle an Kriegen beteiligten Staaten ihre Spione aussenden.
Statt die Medien zu bemühen sollte der Geheimdienst in den Kellern nach den alten Plakaten suchen mit dem warnenden Text: Vorsicht, Feind hört mit.
Die wieder aufgehängt, sind nicht zu übersehen.
Obwohl, das mit dem Feind stimmt so ganz nicht. Auch unser ewiger Freund und großer Bruder hört natürlich uns und sogar unsere Regierungen ab. Wir erinnern uns noch alle an den schmallippigen Kommentar der Kanzlerin: „Unter Freunden macht man das nicht.“ Denn auch sie wurde von Uncle Sam abgehört.
Was wieder beweist, in der Politik traut keiner dem anderen, auch nicht dem besten Freund. Das wusste natürlich auch die Kanzlerin.
Diese albernen Warnungen des Geheimdienst ist überflüssig. Denn es war schon immer so.
Es geht um Lieferwege für Waffen und Munition, Einsatztaktiken im Ukraine-Krieg – und auch um Sabotage in Deutschland: Russische Geheimdienste haben ihre Spionage hierzulande verstärkt und verändert. Dies geht aus dem Jahresbericht des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) hervor. Laut MAD ist es für die Russen nun von vitalem Interesse, welche militärische Hilfe Deutschland der Ukraine gewährt, die im Februar 2022 von Russland überfallen wurde. Es gehe um Transportrouten und den Einsatz der westlichen Waffensysteme in der Ukraine selbst. Auch die Fähigkeiten der Bundeswehr zur Landesverteidigung sei in den Fokus der russischen Nachrichtendienste gerückt. dpa
Da muss ich aber schmunzeln, der Geheimdienst warnt vor den Russen. Muss er das noch?
Als ein kriegs-, aber auch ein niederlagenerprobtes Volk wissen wir doch, dass alle an Kriegen beteiligten Staaten ihre Spione aussenden.
Statt die Medien zu bemühen sollte der Geheimdienst in den Kellern nach den alten Plakaten suchen mit dem warnenden Text: Vorsicht, Feind hört mit.
Die wieder aufgehängt, sind nicht zu übersehen.
Obwohl, das mit dem Feind stimmt so ganz nicht. Auch unser ewiger Freund und großer Bruder hört natürlich uns und sogar unsere Regierungen ab. Wir erinnern uns noch alle an den schmallippigen Kommentar der Kanzlerin: „Unter Freunden macht man das nicht.“ Denn auch sie wurde von Uncle Sam abgehört.
Was wieder beweist, in der Politik traut keiner dem anderen, auch nicht dem besten Freund. Das wusste natürlich auch die Kanzlerin.
Diese albernen Warnungen des Geheimdienst ist überflüssig. Denn es war schon immer so.