Quelle: dpa
Die Linke-Vorsitzenden Janine Wissler und Martin Schirdewan haben nach der "Wirtschaftskrieg"-Rede von Sahra Wagenknecht im Bundestag zu Geschlossenheit aufgerufen und vor einer Gefährdung der Partei gewarnt.
"Wir haben eine Verantwortung nicht nur für uns als Partei, sondern für Millionen von Menschen, die uns gewählt haben", sagte Wissler.
Gerade die, die öffentlich für die Partei sprechen, dürften die Arbeit vieler anderer nicht konterkarieren.
Die Linke sei eine historische Errungenschaft.
"Deshalb appelliere ich an alle, dieses historische Projekt nicht zu gefährden."
Sie erwähnte Wagenknecht nicht namentlich, sondern sagte, das betreffe alle, die sich öffentlich geäußert hätten oder zitiert wurden.
Wagenknecht hatte der Bundesregierung am Donnerstag mit Blick auf Russland vorgeworfen, "einen beispiellosen Wirtschaftskrieg gegen unseren wichtigsten Energielieferanten vom Zaun zu brechen". Sie forderte einen Stopp der Wirtschaftssanktionen gegen Russland.
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Die Linke-Vorsitzenden Janine Wissler und Martin Schirdewan haben nach der "Wirtschaftskrieg"-Rede von Sahra Wagenknecht im Bundestag zu Geschlossenheit aufgerufen und vor einer Gefährdung der Partei gewarnt.
"Wir haben eine Verantwortung nicht nur für uns als Partei, sondern für Millionen von Menschen, die uns gewählt haben", sagte Wissler.
Gerade die, die öffentlich für die Partei sprechen, dürften die Arbeit vieler anderer nicht konterkarieren.
Die Linke sei eine historische Errungenschaft.
"Deshalb appelliere ich an alle, dieses historische Projekt nicht zu gefährden."
Sie erwähnte Wagenknecht nicht namentlich, sondern sagte, das betreffe alle, die sich öffentlich geäußert hätten oder zitiert wurden.
Wagenknecht hatte der Bundesregierung am Donnerstag mit Blick auf Russland vorgeworfen, "einen beispiellosen Wirtschaftskrieg gegen unseren wichtigsten Energielieferanten vom Zaun zu brechen". Sie forderte einen Stopp der Wirtschaftssanktionen gegen Russland.