In Syrien dringt Israels Armee immer weiter vor. Die Regierung in Damaskus nimmt es hin und verhandelt mit Tel Aviv über ein Normalisierungsabkommen
Immer skrupelloser schalten und walten israelische Soldaten im Nachbarland Syrien. Am späten Abend des 3. Juli führten sie in der Nähe der Hauptstadt Damaskus einen mehrstündigen, großangelegten Angriff mit Hubschraubern und gepanzerten Fahrzeugen im Gebiet Yaafour durch. Auch in das Dorf Saysoun im Jarmuk-Becken im Westen von Deraa drangen israelische Truppen ein. Zudem hat die israelische Armee auf dem östlichen Al-Ahmar-Hügel im südlichen Gouvernement Kuneitra jüngst einen neuen Stützpunkt errichtet. Straßen, die Dörfer innerhalb der von Israel eingerichteten »Pufferzone« in Kuneitra verbinden, wurden zerstört, was die Sorge vor einer Errichtung neuer De-facto-Grenzen verstärkt.
Der Freie Westen sieht zu und zwitschert nur sehr sanfte Sprühe.
Warum auch nicht? Die Europäer sehen nach Washington.
Im Weißen Haus sitzt einer der jammert, dass Netanjahu nicht auf ihn hört. Der macht was er will. Er darf es ja.
Während in Berlin wohl Merz bereits über den Termin nachdenkt, an dem er den Kriegsverbrecher Netanjahu endlich in seine Arme nehmen kann.
Darin sieht er kein Problem. Denn er ist ein Freund und Freunde gestattet man das vorbehaltlos. Das war schon immer so.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
In Syrien dringt Israels Armee immer weiter vor. Die Regierung in Damaskus nimmt es hin und verhandelt mit Tel Aviv über ein Normalisierungsabkommen
Immer skrupelloser schalten und walten israelische Soldaten im Nachbarland Syrien. Am späten Abend des 3. Juli führten sie in der Nähe der Hauptstadt Damaskus einen mehrstündigen, großangelegten Angriff mit Hubschraubern und gepanzerten Fahrzeugen im Gebiet Yaafour durch. Auch in das Dorf Saysoun im Jarmuk-Becken im Westen von Deraa drangen israelische Truppen ein. Zudem hat die israelische Armee auf dem östlichen Al-Ahmar-Hügel im südlichen Gouvernement Kuneitra jüngst einen neuen Stützpunkt errichtet. Straßen, die Dörfer innerhalb der von Israel eingerichteten »Pufferzone« in Kuneitra verbinden, wurden zerstört, was die Sorge vor einer Errichtung neuer De-facto-Grenzen verstärkt.
Der Freie Westen sieht zu und zwitschert nur sehr sanfte Sprühe.
Warum auch nicht? Die Europäer sehen nach Washington.
Im Weißen Haus sitzt einer der jammert, dass Netanjahu nicht auf ihn hört. Der macht was er will. Er darf es ja.
Während in Berlin wohl Merz bereits über den Termin nachdenkt, an dem er den Kriegsverbrecher Netanjahu endlich in seine Arme nehmen kann.
Darin sieht er kein Problem. Denn er ist ein Freund und Freunde gestattet man das vorbehaltlos. Das war schon immer so.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden