Am Sonntag warnte die UN-Nothilfekoordinatorin für die besetzten Palästinensergebiete Lynn Hastings, 2023 habe es im Westjordanland und in Ostjerusalem ein "nie dagewesenes Niveau an Gewalt durch den israelischen Staat sowie durch Siedler gegenüber Palästinensern" gegeben. Seit Jahresbeginn seien 464 Palästinenser dort getötet worden - davon allein 265 nach dem 7. Oktober. Mindestens drei der Getöteten seien Menschen mit Behinderungen gewesen, schrieb Hastings, "mindestens 1000 Menschen wurden gewaltsam von ihrem Land vertrieben".
Aus dem besetzten Ostjerusalem wird ähnliches berichtet.
Und da erwartet man von den Palästinensern friedliches Verhalten Israel gegenüber. Alle friedlichen Juden auf dieser Welt werden zudem durch Israels Verhalten bedroht. Rache kennt man auch in der arabischen Welt.
Und ausgerechnet die Christlichen bei uns, derem Vorfahren da auch erobert und geplündert haben, verlangen von Flüchtlinge ein Bekenntnis zu Israel.
Wieviel Torheit geht noch?
Die Deutsche Welle berichtet unter anderem:
Am Sonntag warnte die UN-Nothilfekoordinatorin für die besetzten Palästinensergebiete Lynn Hastings, 2023 habe es im Westjordanland und in Ostjerusalem ein "nie dagewesenes Niveau an Gewalt durch den israelischen Staat sowie durch Siedler gegenüber Palästinensern" gegeben. Seit Jahresbeginn seien 464 Palästinenser dort getötet worden - davon allein 265 nach dem 7. Oktober. Mindestens drei der Getöteten seien Menschen mit Behinderungen gewesen, schrieb Hastings, "mindestens 1000 Menschen wurden gewaltsam von ihrem Land vertrieben".
Aus dem besetzten Ostjerusalem wird ähnliches berichtet.
Und da erwartet man von den Palästinensern friedliches Verhalten Israel gegenüber. Alle friedlichen Juden auf dieser Welt werden zudem durch Israels Verhalten bedroht. Rache kennt man auch in der arabischen Welt.
Und ausgerechnet die Christlichen bei uns, derem Vorfahren da auch erobert und geplündert haben, verlangen von Flüchtlinge ein Bekenntnis zu Israel.
Wieviel Torheit geht noch?