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Freier Fall - BSW-Krach wegen Thüringer Koalition

Von Harvey11 heute, 08:43

»Auch das BSW bewegt sich wie jede sozialdemokratische Partei zwischen Protest und Postenjagd. Im Herbst 2024 spülten zweistellige Ergebnisse die Partei in die Landtage von Sachsen, Thüringen und Brandenburg, und so begann mit den Regierungsbeteiligungen in Thüringen und Brandenburg der Abstieg. Wer Minister stellt, muss mit NATO und Aufrüstung einverstanden sein, vor allem aber mit den Eigentumsverhältnissen, dem schnelleren Reichwerden der Reichen und der schnelleren Verarmung der Armen. Etwas anderes kann sich dieser Staat nicht leisten.«


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Auch im BSW hat man begriffen, dass die Mächtigen die Schienen verlegt haben. Und da die nicht gerne etwas abgeben, ist die politische Richtung vorgegeben.
Was bedeutet, wer Politik nicht nur als Zeitvertreib sieht sondern davon leben will, der muss auf diesen Schienen rollen. Mögen die Waggons auch verschieden ausgestattet sein, die Richtung ist immer gleich.
Darum werden die Reichen reicher und die Armen ärmer. Egal wer sich gerade Regierung nennen darf. Und die Wähler sehen das als gottgegeben an.
Auch die alternativen Nazionalisten betreiben die Politik der offenen Hand.
Da soll sich nur keiner täuschen.

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