Die NZZ v. 7.2. beleuchtet, wie Frauen in der Schweiz und in Deutschland in obigen Fragen kritisiert werden.
«Panzerweib, Hure, kriegsgeiles Ding»: Äussern sich Politikerinnen zu Militärfragen, hagelt es übelste Attacken. Was steckt dahinter?"
Männer wollen sich offensichtlich ihre Domäne in militärischen Fragen nicht nehmen lassen. Sie haben gedient, die Frauen in der Regel nicht.
Textauszug:
"Auch in Deutschland sind Frauen in der Sicherheitspolitik derzeit stark engagiert. Einerseits durch Politikerinnen wie Aussenministerin Annalena Baerbock oder Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag. Und andererseits durch Expertinnen wie Claudia Major, die als Leiterin der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik bei der Stiftung Wissenschaft und Politik zu den renommiertesten Fachleuten gehört. Verteidigungsexpertinnen forderten Geschlechterklischees heraus, konstatierte Major kürzlich: «In solchen Anfeindungen schwingt oft mit, dass weibliche Kompetenz in traditionell männlichen Themen unnatürlich sei, als wäre das nichts für Frauen, als beherrschten sie diese Themen nicht, während Männer das wirklich wissen.» "
Die Männer müssen sich eben daran gewöhnen, dass Frauen grundsätzlich alle Positionen einnehmen können.
Die NZZ v. 7.2. beleuchtet, wie Frauen in der Schweiz und in Deutschland in obigen Fragen kritisiert werden.
«Panzerweib, Hure, kriegsgeiles Ding»: Äussern sich Politikerinnen zu Militärfragen, hagelt es übelste Attacken. Was steckt dahinter?"
Männer wollen sich offensichtlich ihre Domäne in militärischen Fragen nicht nehmen lassen. Sie haben gedient, die Frauen in der Regel nicht.
Textauszug:
"Auch in Deutschland sind Frauen in der Sicherheitspolitik derzeit stark engagiert. Einerseits durch Politikerinnen wie Aussenministerin Annalena Baerbock oder Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag. Und andererseits durch Expertinnen wie Claudia Major, die als Leiterin der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik bei der Stiftung Wissenschaft und Politik zu den renommiertesten Fachleuten gehört. Verteidigungsexpertinnen forderten Geschlechterklischees heraus, konstatierte Major kürzlich: «In solchen Anfeindungen schwingt oft mit, dass weibliche Kompetenz in traditionell männlichen Themen unnatürlich sei, als wäre das nichts für Frauen, als beherrschten sie diese Themen nicht, während Männer das wirklich wissen.» "
Die Männer müssen sich eben daran gewöhnen, dass Frauen grundsätzlich alle Positionen einnehmen können.