Von Dieter_Bowlen
Freitag 03.11.2023, 13:13 – geändert Freitag 03.11.2023, 13:21
Mein Kommentar. Ich hoffe, in der Ukraine obsiegt die Vernunft.
Selenskyj-Rivale fordert Verhandlungen mit Russland.
Oleksij Arestowytsch will alles anders machen: Der ukrainische Politiker fordert einen "Deal auf Zeit" mit Russland –
und erhebt schwere Vorwürfe gegen Selenskyj.
Ich bin überzeugt, dass eine Fortführung der Kämpfe sinnlos ist. Das bedeutet nur Dutzende und Hunderte neue Tote jeden Tag, und daran kann keine Seite interessiert sein. Deshalb ist es an der Zeit, sich an den Verhandlungstisch zu setzen", sagte Arestowytsch im Gespräch mit dem "Stern"
Der ukrainische Politiker war lange Zeit einer der engsten Berater Selenskyjs, Anfang des Jahres gab er seinen Posten jedoch auf, nachdem es zu Konflikten mit Selenskyj Umfeld gekommen war.
"Selenskyj ist ein autoritärer Führer, und das widerspricht den Losungen von Freiheit, mit denen wir ja den Krieg gegen Russland führen", behauptet Arestowytsch.
Seiner Ansicht nach bewege sich die ukrainische Regierung "in die Richtung eines autoritären Regimes mit chauvinistischen Elementen." Selenskyj schade den Beziehungen mit den westlichen Verbündeten.
"Er benimmt sich heute wie ein typischer autoritärer Führer, der den Bezug zur Wirklichkeit verloren hat, der ein verzerrtes Bild der Welt hat, der von seinem Volk ein unrealistisches Maß an Opfern fordert, der es wirtschaftlich und politisch einengt", so Arestowytsch.
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Mein Kommentar. Ich hoffe, in der Ukraine obsiegt die Vernunft.
Selenskyj-Rivale fordert Verhandlungen mit Russland.
Oleksij Arestowytsch will alles anders machen: Der ukrainische Politiker fordert einen "Deal auf Zeit" mit Russland –
und erhebt schwere Vorwürfe gegen Selenskyj.
Ich bin überzeugt, dass eine Fortführung der Kämpfe sinnlos ist. Das bedeutet nur Dutzende und Hunderte neue Tote jeden Tag, und daran kann keine Seite interessiert sein. Deshalb ist es an der Zeit, sich an den Verhandlungstisch zu setzen", sagte Arestowytsch im Gespräch mit dem "Stern"
Der ukrainische Politiker war lange Zeit einer der engsten Berater Selenskyjs, Anfang des Jahres gab er seinen Posten jedoch auf, nachdem es zu Konflikten mit Selenskyj Umfeld gekommen war.
"Selenskyj ist ein autoritärer Führer, und das widerspricht den Losungen von Freiheit, mit denen wir ja den Krieg gegen Russland führen", behauptet Arestowytsch.
Seiner Ansicht nach bewege sich die ukrainische Regierung "in die Richtung eines autoritären Regimes mit chauvinistischen Elementen." Selenskyj schade den Beziehungen mit den westlichen Verbündeten.
"Er benimmt sich heute wie ein typischer autoritärer Führer, der den Bezug zur Wirklichkeit verloren hat, der ein verzerrtes Bild der Welt hat, der von seinem Volk ein unrealistisches Maß an Opfern fordert, der es wirtschaftlich und politisch einengt", so Arestowytsch.
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