Von Feierabend-Mitglied
Mittwoch 27.04.2022, 09:56 – geändert Mittwoch 27.04.2022, 10:00
Am 30.3.22 war Lawrow in Peking. Russland und China haben ihre enge Partnerschaft bekräftigt und ihre Ambitionen zum Aufbau einer neuen „Weltordnung “ bekundet.
In diesem Zusammenhang geht es doch auch um die Frage in wie weit die Schwächung der deutschen, der europäischen Wirtschaft durch den Ukraine-Krieg, den Mechanismus der dadurch in Gang gesetzt wurde diesbezüglich eine Rolle spielt, was das zur Folge haben kann. Man sollte den Faktor Wirtschaftsmacht im globalen Sinne betrachten, auch für die Dritte Welt. Nur ein Beispiel: der Weizen. Wenn Putin die Schwarzmeerhäfen kontrolliert, dann kontrolliert er fast ausschliesslich die Exporte aus der Ukraine. Wenn Russland noch den Weizen aus der Ukraine bekommt wird sein Machtpotenzial neben dem von Energieträgern diesbezüglich grösser und global gewichtiger. Chinas Wirtschaftsmacht nimmt zu. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass China derzeit die weltweit grössten Weizenreserven aufgekauft hat. Diese beiden sitzen dann am längeren Hebel für die Welternährung! Hier sei an das Seidenstrassenprojekt zu erinnern.
Dass Hungersbedrohung als Druckmittel eingesetzt werden soll oder zumindest könnte, hatten Putin und Lukaschenko doch durchblicken lassen bei ihrem kürzlichen Treffen. Ich sehe noch Lukaschenko mit einem hämisch-überheblichen Grinsen als er sagte, wenn die Welt hungert, keinen Dünger mehr bekommt, die Ernten schlechter werden dann wird sie schon ..
Also wem nützt es, durch Zündeln etwas in Gang zu setzen, das die eigenen imperialistischen Begehrlichkeiten umsetzen soll und gleichzeitig einen Mechanismus in Gang setzt, der durch Schwächung der "feindlichen Wirtschaft" dann auch noch dem Vorhaben dienlich ist eine neue Weltordnung gemeinsam mit China zu schaffen?
Am 30.3.22 war Lawrow in Peking. Russland und China haben ihre enge Partnerschaft bekräftigt und ihre Ambitionen zum Aufbau einer neuen „Weltordnung “ bekundet.
In diesem Zusammenhang geht es doch auch um die Frage in wie weit die Schwächung der deutschen, der europäischen Wirtschaft durch den Ukraine-Krieg, den Mechanismus der dadurch in Gang gesetzt wurde diesbezüglich eine Rolle spielt, was das zur Folge haben kann. Man sollte den Faktor Wirtschaftsmacht im globalen Sinne betrachten, auch für die Dritte Welt. Nur ein Beispiel: der Weizen. Wenn Putin die Schwarzmeerhäfen kontrolliert, dann kontrolliert er fast ausschliesslich die Exporte aus der Ukraine. Wenn Russland noch den Weizen aus der Ukraine bekommt wird sein Machtpotenzial neben dem von Energieträgern diesbezüglich grösser und global gewichtiger. Chinas Wirtschaftsmacht nimmt zu. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass China derzeit die weltweit grössten Weizenreserven aufgekauft hat. Diese beiden sitzen dann am längeren Hebel für die Welternährung! Hier sei an das Seidenstrassenprojekt zu erinnern.
Dass Hungersbedrohung als Druckmittel eingesetzt werden soll oder zumindest könnte, hatten Putin und Lukaschenko doch durchblicken lassen bei ihrem kürzlichen Treffen. Ich sehe noch Lukaschenko mit einem hämisch-überheblichen Grinsen als er sagte, wenn die Welt hungert, keinen Dünger mehr bekommt, die Ernten schlechter werden dann wird sie schon ..
Also wem nützt es, durch Zündeln etwas in Gang zu setzen, das die eigenen imperialistischen Begehrlichkeiten umsetzen soll und gleichzeitig einen Mechanismus in Gang setzt, der durch Schwächung der "feindlichen Wirtschaft" dann auch noch dem Vorhaben dienlich ist eine neue Weltordnung gemeinsam mit China zu schaffen?