Die Beziehungen zwischen China und den Staaten des afrikanischen Kontinents sind eng, und sie sollen noch weiter ausgebaut werden: Das ist das wohl zentrale Ergebnis des neunten Forums on China-Africa Cooperation (FOCAC), das am Freitag in Beijing zu Ende ging. Chinas Präsident Xi Jinping stellte am Donnerstag in einer Rede die Grundzüge dessen dar, was die Volksrepublik für die kommenden drei Jahre bis zum zehnten FOCAC im Jahr 2027 plant. Im Mittelpunkt stehen dabei »zehn Partnerschaftsaktionen«, wie Xi es formulierte – Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, »gemeinsam die Modernisierung voranzubringen«. »China und Afrika umfassen ein Drittel der Weltbevölkerung«, konstatierte er: »Ohne unsere Modernisierung gibt es keine globale Modernisierung.« Daran wolle die Volksrepublik künftig gemeinsam mit den afrikanischen Staaten, mit denen sie diplomatische Beziehungen unterhalte, arbeiten. Das sind alle Staaten des Kontinents bis auf Eswatini, das bis heute an seinen diplomatischen Beziehungen zu Taiwan festhält.
Das bereitet dem Westen schwere Magenbeschwerden, denn ein ganzer Kontinent entgleitet ihm.
Würde es dazu noch zur angedachten militärischen Zusammenarbeit kommen,
dann gäbe es einen weiteren Grund sich Sorgen zu machen.
Bemerkenswert ist aber, dass China mit einer großen Bandbreite von Hilfe und Mitarbeit kommt. Das ist neu für Afrika.
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Die Beziehungen zwischen China und den Staaten des afrikanischen Kontinents sind eng, und sie sollen noch weiter ausgebaut werden: Das ist das wohl zentrale Ergebnis des neunten Forums on China-Africa Cooperation (FOCAC), das am Freitag in Beijing zu Ende ging. Chinas Präsident Xi Jinping stellte am Donnerstag in einer Rede die Grundzüge dessen dar, was die Volksrepublik für die kommenden drei Jahre bis zum zehnten FOCAC im Jahr 2027 plant. Im Mittelpunkt stehen dabei »zehn Partnerschaftsaktionen«, wie Xi es formulierte – Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, »gemeinsam die Modernisierung voranzubringen«. »China und Afrika umfassen ein Drittel der Weltbevölkerung«, konstatierte er: »Ohne unsere Modernisierung gibt es keine globale Modernisierung.« Daran wolle die Volksrepublik künftig gemeinsam mit den afrikanischen Staaten, mit denen sie diplomatische Beziehungen unterhalte, arbeiten. Das sind alle Staaten des Kontinents bis auf Eswatini, das bis heute an seinen diplomatischen Beziehungen zu Taiwan festhält.
Das bereitet dem Westen schwere Magenbeschwerden, denn ein ganzer Kontinent entgleitet ihm.
Würde es dazu noch zur angedachten militärischen Zusammenarbeit kommen,
dann gäbe es einen weiteren Grund sich Sorgen zu machen.
Bemerkenswert ist aber, dass China mit einer großen Bandbreite von Hilfe und Mitarbeit kommt. Das ist neu für Afrika.
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