Millionen Tonnen davon sollen künftig unter dem Meeresboden verschwinden.
"Diese Woche war Premiere in Westnorwegen: Im Industriehafen Oygarden, nahe der Stadt Bergen, nahm die weltweit erste kommerzielle Anlage zur Speicherung von klimaschädlichem CO₂ ihren Betrieb auf. Hier wird per Schiff angeliefertes, verflüssigtes CO₂ durch eine 100 Kilometer lange Pipeline 2600 Meter tief in den Meeresboden gepumpt – und gelangt damit sozusagen wieder dorthin, wo es einmal hergekommen ist: Es wird in leere Bohrgänge gepresst, aus denen man einst Erdöl und –gas gefördert hat. Damit kann CO₂ aus weit entfernten Regionen in der Nordsee gelagert werden ......"
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Millionen Tonnen davon sollen künftig unter dem Meeresboden verschwinden.
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