»Ein Monat Waffenstillstand in Gaza: Hunderte getötet, 1.500 Häuser zerstört, Nahrungsmittel und medizinische Güter blockiert
Seit einem Monat ist das Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und der Hamas in Kraft. Dennoch bombardieren die israelischen Besatzungstruppen nahezu täglich die abgeriegelte Enklave: Am Donnerstag wurden Ziele in Beit Lahija und Gaza-Stadt im Norden sowie Khan Junis im Süden aus der Luft und mit schwerer Artillerie angegriffen. Seit Inkrafttreten des von Ägypten, Katar und den USA vermittelten Abkommens am 10. Oktober hat Israel an 25 Tagen den Gazastreifen bombardiert. Das geht aus einer Zählung von Al Dschasira hervor. Insgesamt seien dabei 242 Menschen getötet und 622 verletzt worden.
Allein bei zwei Massakern am 19. und 29. Oktober wurden 154 Menschen getötet, weit über ein Drittel davon Kinder. Israel behauptete, der zweite Angriff sei eine Reaktion auf Attacken der Hamas auf israelische Soldaten in Rafah gewesen, bei denen zwei Militärangehörige erschossen wurden. Der bewaffnete Flügel der Hamas wies jedoch darauf hin, dass Israel das Gebiet um die südliche Stadt kontrolliere und man keinen Kontakt zu Kämpfern dort habe. Es bleibt ungeklärt, wer für die Tötung der Soldaten verantwortlich ist....«
Das ist wahrlich ein ganz besonderer Waffenstillstand. Ein Waffenstillstand nach Art von Netanjahu. Sowas wird nicht jedem Kriegsverbrecher genehmigt.
»Eitan Shamir, ein ehemaliger Leiter aus dem Ministerium für strategische Angelegenheiten, behauptete gegenüber BBC, die Zerstörungen stellten keinen Verstoß gegen das Waffenstillstandsabkommen dar. Denn das Militär interpretiere die Vereinbarung so, »dass die Hamas in dem Gebiet, das sie kontrolliert, tun darf, was sie will – und Israel in dem Gebiet, das es kontrolliert, tun darf, was es will«......«
Etwas holpriger, aber sinngemäß, könnte das auch Merz gesagt haben.
Der wartet bereits ungeduldig auf den Staatsbesuch des Kriegsverbrechers.
Was gibt das dann wieder für schöne Fotos. Die Zeiten sind schlecht und irgendwie muss man ja glänzen.
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Seit einem Monat ist das Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und der Hamas in Kraft. Dennoch bombardieren die israelischen Besatzungstruppen nahezu täglich die abgeriegelte Enklave: Am Donnerstag wurden Ziele in Beit Lahija und Gaza-Stadt im Norden sowie Khan Junis im Süden aus der Luft und mit schwerer Artillerie angegriffen. Seit Inkrafttreten des von Ägypten, Katar und den USA vermittelten Abkommens am 10. Oktober hat Israel an 25 Tagen den Gazastreifen bombardiert. Das geht aus einer Zählung von Al Dschasira hervor. Insgesamt seien dabei 242 Menschen getötet und 622 verletzt worden.
Allein bei zwei Massakern am 19. und 29. Oktober wurden 154 Menschen getötet, weit über ein Drittel davon Kinder. Israel behauptete, der zweite Angriff sei eine Reaktion auf Attacken der Hamas auf israelische Soldaten in Rafah gewesen, bei denen zwei Militärangehörige erschossen wurden. Der bewaffnete Flügel der Hamas wies jedoch darauf hin, dass Israel das Gebiet um die südliche Stadt kontrolliere und man keinen Kontakt zu Kämpfern dort habe. Es bleibt ungeklärt, wer für die Tötung der Soldaten verantwortlich ist....«
Das ist wahrlich ein ganz besonderer Waffenstillstand. Ein Waffenstillstand nach Art von Netanjahu. Sowas wird nicht jedem Kriegsverbrecher genehmigt.
»Eitan Shamir, ein ehemaliger Leiter aus dem Ministerium für strategische Angelegenheiten, behauptete gegenüber BBC, die Zerstörungen stellten keinen Verstoß gegen das Waffenstillstandsabkommen dar. Denn das Militär interpretiere die Vereinbarung so, »dass die Hamas in dem Gebiet, das sie kontrolliert, tun darf, was sie will – und Israel in dem Gebiet, das es kontrolliert, tun darf, was es will«......«
Etwas holpriger, aber sinngemäß, könnte das auch Merz gesagt haben.
Der wartet bereits ungeduldig auf den Staatsbesuch des Kriegsverbrechers.
Was gibt das dann wieder für schöne Fotos. Die Zeiten sind schlecht und irgendwie muss man ja glänzen.
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