Zwei Monate nach der Krise in Ceuta verschärfen die EU-Länder ihre Asylregeln weiter. Künftig dürfen sie umstrittene Abschiebezentren in Drittstaaten betreiben. Innenminister Dobrindt hofft noch in diesem Jahr auf eine erste Vereinbarung.
»Die Mitgliedsländer der EU haben die rechtliche Grundlage zur Errichtung umstrittener Abschiebezentren in Drittstaaten geschaffen. Als letzten formellen Schritt gaben die EU-Innenminister dem Gesetz bei einem Treffen in Luxemburg grünes Licht.
Zuvor hatte bereits das Europaparlament zugestimmt. In die geplanten Abschiebezentren - auch "Return Hubs" genannt - sollen vollziehbar ausreisepflichtige Personen kommen, die nicht in ihre Herkunftsländer zurückgebracht werden können - etwa, weil das Heimatland sich weigert, sie zurückzunehmen.
Deutschland treibt das Vorhaben bereits seit Längerem gemeinsam mit Österreich, Dänemark, Griechenland und den Niederlanden voran. Die Regeln sollen in den kommenden Wochen in Kraft treten.«
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Das wird also für einige Staaten eine sichere Einnahmequelle werden.
Denn umsonst werden sie diese Gäste nicht bei sich aufnehmen.
Unterkunft, Verpflegung, Bewachung, da kommt einiges zusammen. Und verdienen will man daran ja auch.
Mal sehen, wann diese Häftlinge als billige Arbeitskräfte verliehen werden.
Das machte die SS ja auch so.
Ob dann die Staaten, die sie dorthin deportiert haben, Als "Besitzer" ihren Anteil verlangen werden?
Zwei Monate nach der Krise in Ceuta verschärfen die EU-Länder ihre Asylregeln weiter. Künftig dürfen sie umstrittene Abschiebezentren in Drittstaaten betreiben. Innenminister Dobrindt hofft noch in diesem Jahr auf eine erste Vereinbarung.
»Die Mitgliedsländer der EU haben die rechtliche Grundlage zur Errichtung umstrittener Abschiebezentren in Drittstaaten geschaffen. Als letzten formellen Schritt gaben die EU-Innenminister dem Gesetz bei einem Treffen in Luxemburg grünes Licht.
Zuvor hatte bereits das Europaparlament zugestimmt. In die geplanten Abschiebezentren - auch "Return Hubs" genannt - sollen vollziehbar ausreisepflichtige Personen kommen, die nicht in ihre Herkunftsländer zurückgebracht werden können - etwa, weil das Heimatland sich weigert, sie zurückzunehmen.
Deutschland treibt das Vorhaben bereits seit Längerem gemeinsam mit Österreich, Dänemark, Griechenland und den Niederlanden voran. Die Regeln sollen in den kommenden Wochen in Kraft treten.«
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Das machte die SS ja auch so.
Ob dann die Staaten, die sie dorthin deportiert haben, Als "Besitzer" ihren Anteil verlangen werden?