Von Harvey11
Freitag 29.11.2024, 10:44 – geändert Freitag 29.11.2024, 16:55
Das EU-Parlament hat am Donnerstag die Lieferung deutscher TAURUS-Marschflugkörper an die Ukraine verlangt. Eine Mehrheit der Abgeordneten verabschiedete eine entsprechende, nicht verpflichtende Entschließung in Strasbourg mit 390 Ja gegen 135 Nein bei 52 Enthaltungen. Im Februar hatten sich die Abgeordneten ähnlich geäußert.
Zu einem anderen Thema hatte ich ja geschrieben, dass ein Koloss wie die EU nur als Diktatur funktionieren kann.
Jetzt fordert das Parlament des Kolosses die Lieferung der deutschen Taurus-Raketen an die Ukraine. So viel zu dem angeblichen Willen zum Frieden.
Aber was solls, dieses "Parlament" hat ja nur die Aufgabe, das abzunicken, was die wahre Regierung, die nicht gewählte Kommission beschließt.
Also nur etwas Feuerwerk für den deutschen Wahlkampf.
Was bleibt dem ausgebooteten Kanzlerkandidaten Pistorius übrig, als Polen ein paar Patriot zu überlassen und die eigene Kriegsbemalung abzuwischen.
Der wird seinem Kanzler im Wahlkampf noch oft in die Suppe spucken. Denn er ist längst auf dem Kriegspfad.
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Das EU-Parlament hat am Donnerstag die Lieferung deutscher TAURUS-Marschflugkörper an die Ukraine verlangt. Eine Mehrheit der Abgeordneten verabschiedete eine entsprechende, nicht verpflichtende Entschließung in Strasbourg mit 390 Ja gegen 135 Nein bei 52 Enthaltungen. Im Februar hatten sich die Abgeordneten ähnlich geäußert.
Zu einem anderen Thema hatte ich ja geschrieben, dass ein Koloss wie die EU nur als Diktatur funktionieren kann.
Jetzt fordert das Parlament des Kolosses die Lieferung der deutschen Taurus-Raketen an die Ukraine. So viel zu dem angeblichen Willen zum Frieden.
Aber was solls, dieses "Parlament" hat ja nur die Aufgabe, das abzunicken, was die wahre Regierung, die nicht gewählte Kommission beschließt.
Also nur etwas Feuerwerk für den deutschen Wahlkampf.
Was bleibt dem ausgebooteten Kanzlerkandidaten Pistorius übrig, als Polen ein paar Patriot zu überlassen und die eigene Kriegsbemalung abzuwischen.
Der wird seinem Kanzler im Wahlkampf noch oft in die Suppe spucken. Denn er ist längst auf dem Kriegspfad.
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