Hier gab es bereits einen Beitrag über den afghanischen Funktionär der Taliban, der in einer Moschee der deutsch-türkischen Ditib in Köln eine Rede gehalten hatte.
Inzwischen gibt es eindeutige Stellungnahmen, wobei sich der Dachverband Ditib von dem Auftritt in dem Gebetshaus distanzerte. Die Ditib erklärte in einer Pressemitteilung, dass ein Kulturverein die als religiös angekündigte Veranstaltung organisiert habe und sich dabei nicht an eine vertragliche Vereinbarung hielt."Dies verstößt gegen unsere vertragliche Vereinbarung und stellt einen Hausfriedensbruch dar. Wir werden dies nicht dulden und erteilen dem Verein Hausverbot“, so die Ditib. Der „Afghanische Kulturverein Köln Meschenich“ selbst erklärte, man sei weder an der Anmietung des Veranstaltungsraumes beteiligt gewesen, noch seien Vereinsmitglieder anwesend gewesen. Man habe unter anderem wegen Rufschädigung Anzeige erstattet.
Um auf ,meine Überschrift zurückl zu kommen, was diesen Taliban betrifft:
(Zitat aus Merkur) "Bei dem Taliban-Funktionär handelte es sich um Abdul Bari Omar, Leiter der afghanischen Kontrollbehörde für Nahrungsmittel. Omar nahm zudem bei einer Konferenz der Weltgesundheitsorganisation WHO, die vom 6. bis 8. November in Den Haag stattfand, teil. Es werde nun untersucht, wie das möglich war, teilte der niederländische Gesundheitsminister Ernst Kuipers am Samstag über die Plattform X mit. Zuvor war ein gemeinsames Foto von Kuipers und Omar aufgetaucht, das in den Niederlanden erst nach dem Vorfall in Köln bekannt geworden ist. Kuipers bedauerte das gemeinsame Foto. Er habe nicht gewusst, um wen es sich handelte."
Hoffentlich wurden die zuständigen Behörden in den betroffenen Ländern aufgerüttelt um ihre Sicherheitsvorkehrungen besser zu justieren. Auch wenn es kein Attentäter war, sollte auch ein Hetzer nicht zu Radikalisierungen beitragen können.
Hier gab es bereits einen Beitrag über den afghanischen Funktionär der Taliban, der in einer Moschee der deutsch-türkischen Ditib in Köln eine Rede gehalten hatte.
Inzwischen gibt es eindeutige Stellungnahmen, wobei sich der Dachverband Ditib von dem Auftritt in dem Gebetshaus distanzerte. Die Ditib erklärte in einer Pressemitteilung, dass ein Kulturverein die als religiös angekündigte Veranstaltung organisiert habe und sich dabei nicht an eine vertragliche Vereinbarung hielt."Dies verstößt gegen unsere vertragliche Vereinbarung und stellt einen Hausfriedensbruch dar. Wir werden dies nicht dulden und erteilen dem Verein Hausverbot“, so die Ditib. Der „Afghanische Kulturverein Köln Meschenich“ selbst erklärte, man sei weder an der Anmietung des Veranstaltungsraumes beteiligt gewesen, noch seien Vereinsmitglieder anwesend gewesen. Man habe unter anderem wegen Rufschädigung Anzeige erstattet.
Um auf ,meine Überschrift zurückl zu kommen, was diesen Taliban betrifft:
(Zitat aus Merkur) "Bei dem Taliban-Funktionär handelte es sich um Abdul Bari Omar, Leiter der afghanischen Kontrollbehörde für Nahrungsmittel. Omar nahm zudem bei einer Konferenz der Weltgesundheitsorganisation WHO, die vom 6. bis 8. November in Den Haag stattfand, teil. Es werde nun untersucht, wie das möglich war, teilte der niederländische Gesundheitsminister Ernst Kuipers am Samstag über die Plattform X mit. Zuvor war ein gemeinsames Foto von Kuipers und Omar aufgetaucht, das in den Niederlanden erst nach dem Vorfall in Köln bekannt geworden ist. Kuipers bedauerte das gemeinsame Foto. Er habe nicht gewusst, um wen es sich handelte."
Hoffentlich wurden die zuständigen Behörden in den betroffenen Ländern aufgerüttelt um ihre Sicherheitsvorkehrungen besser zu justieren. Auch wenn es kein Attentäter war, sollte auch ein Hetzer nicht zu Radikalisierungen beitragen können.