Der Krieg gegen die Ukraine ist teuer für den Kreml. Insbesondere der Verkauf von Gas und Öl, den Sanktionen zunehmend behindern, spült Geld in die Staatskasse. Doch Moskau riskiert, sich selbst das Exportgeschäft zu verderben.
Russland steht mit seinem Haushaltsdefizit nach Ansicht von Fachleuten ökonomisch vor einem Teufelskreis. Denn der Versuch, das Loch im Budget durch den Verkauf von Devisenreserven auszugleichen, könnte letztlich den Rubel hochtreiben. Dies wiederum dürfte die für den Kreml vor dem Hintergrund der Sanktionen des Westens so wichtigen Exporteinnahmen weiter schmälern, argumentieren Analysten. So besteht laut Wassili Karpunin, Experte bei BCS Express, das Risiko, dass Russlands Einnahmen aus Energieexporten im Februar und März noch weiter sinken werden, wenn am 5. Februar die nächste Stufe der G7-Preisobergrenze für Erdölprodukte in Kraft tritt.
Der Krieg gegen die Ukraine ist teuer für den Kreml. Insbesondere der Verkauf von Gas und Öl, den Sanktionen zunehmend behindern, spült Geld in die Staatskasse. Doch Moskau riskiert, sich selbst das Exportgeschäft zu verderben.
Russland steht mit seinem Haushaltsdefizit nach Ansicht von Fachleuten ökonomisch vor einem Teufelskreis. Denn der Versuch, das Loch im Budget durch den Verkauf von Devisenreserven auszugleichen, könnte letztlich den Rubel hochtreiben. Dies wiederum dürfte die für den Kreml vor dem Hintergrund der Sanktionen des Westens so wichtigen Exporteinnahmen weiter schmälern, argumentieren Analysten. So besteht laut Wassili Karpunin, Experte bei BCS Express, das Risiko, dass Russlands Einnahmen aus Energieexporten im Februar und März noch weiter sinken werden, wenn am 5. Februar die nächste Stufe der G7-Preisobergrenze für Erdölprodukte in Kraft tritt.
Aber sie wollten es ja so.