In einem Interview wartet Thomas de Maizière (CDU) mit einer düsteren Prognose auf. Der Ex-Innenminister spricht von „mageren Zeiten“ und nimmt das Land in die Pflicht.
Das mit den mageren Zeiten stimmt schon. Das eine Lockerung der Schuldenbremse nicht genügt stimmt auch.
Aber jetzt: »dass es eine Opferbereitschaft in der Bevölkerung geben muss. „Viel aufgeben, damit es im besten Fall so bleibt, wie es ist“«
Von wem verlangt er denn diese Opferbereitschaft? Von denen, die seit vielen Jahrzehnten immer reicher geworden sind? Von denen, die seit Jahrzehnten sich jeden staatlichen Zugriff auf ihr Vermögen verbeten haben und die Politik artig folgte?
Da schweigt dieser Herr. Denn es stehen ja Wahlen an. Denn er weiß schon genau, wen er in die Pflicht nehmen will.
In einem Interview wartet Thomas de Maizière (CDU) mit einer düsteren Prognose auf. Der Ex-Innenminister spricht von „mageren Zeiten“ und nimmt das Land in die Pflicht.
Das mit den mageren Zeiten stimmt schon. Das eine Lockerung der Schuldenbremse nicht genügt stimmt auch.
Aber jetzt: »dass es eine Opferbereitschaft in der Bevölkerung geben muss. „Viel aufgeben, damit es im besten Fall so bleibt, wie es ist“«
Von wem verlangt er denn diese Opferbereitschaft? Von denen, die seit vielen Jahrzehnten immer reicher geworden sind? Von denen, die seit Jahrzehnten sich jeden staatlichen Zugriff auf ihr Vermögen verbeten haben und die Politik artig folgte?
Da schweigt dieser Herr. Denn es stehen ja Wahlen an. Denn er weiß schon genau, wen er in die Pflicht nehmen will.
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