bis Klimaterroristen die ersten Todesfälle zu verantworten haben.
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Und was macht die Polizei und die Justiz?
Sie spielt Friede, Freude, Eierkuchen.
• Am Amtsgericht Freiburg ist der erste Prozess gegen einen Freiburger Aktivisten der Gruppe "Letzte Generation" zu Ende gegangen. Er muss 40 Arbeitsstunden leisten. Das Amtsgericht Freiburg hat das Verfahren gegen den 20-Jährigen am Dienstagnachmittag unter Auflagen eingestellt.27.09.2022
• Ein Klimaaktivist blockiert im Februar mit Gleichgesinnten die A 100. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilt den Studenten zu 600 Euro Geldstrafe wegen Nötigung. Doch es gibt auch Richter, die eine Bestrafung bei Straßenblockaden ablehnen.
>> Am 5. Oktober dieses Jahres hatte ein anderer Richter des Amtsgerichts Tiergarten das gegenteilig gesehen: Er hatte den Erlass eines Strafbefehls gegen eine andere Aktivistin der Letzten Generation wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung abgelehnt.
Vielleicht können Berliner Richter auch bei diesen Strafsachen wegweisend sein und nach dem ersten Todesfall die verantwortliche Gruppierung wegen gemeinschaftlichen Mordes zur Rechenschaft ziehen.
Denn was ist von denen zu hören?
:: „Es bestürzt uns, dass heute eine Radfahrerin von einem Lkw verletzt wurde. Wir hoffen inständig, dass sich ihr Gesundheitszustand durch die Verspätung nicht verschlimmert hat“, ließ die „Letzte Generation“ am Montag erklären.
bis Klimaterroristen die ersten Todesfälle zu verantworten haben.
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Und was macht die Polizei und die Justiz?
Sie spielt Friede, Freude, Eierkuchen.
• Am Amtsgericht Freiburg ist der erste Prozess gegen einen Freiburger Aktivisten der Gruppe "Letzte Generation" zu Ende gegangen. Er muss 40 Arbeitsstunden leisten. Das Amtsgericht Freiburg hat das Verfahren gegen den 20-Jährigen am Dienstagnachmittag unter Auflagen eingestellt.27.09.2022
• Ein Klimaaktivist blockiert im Februar mit Gleichgesinnten die A 100. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilt den Studenten zu 600 Euro Geldstrafe wegen Nötigung. Doch es gibt auch Richter, die eine Bestrafung bei Straßenblockaden ablehnen.
>> Am 5. Oktober dieses Jahres hatte ein anderer Richter des Amtsgerichts Tiergarten das gegenteilig gesehen: Er hatte den Erlass eines Strafbefehls gegen eine andere Aktivistin der Letzten Generation wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung abgelehnt.
Vielleicht können Berliner Richter auch bei diesen Strafsachen wegweisend sein und nach dem ersten Todesfall die verantwortliche Gruppierung wegen gemeinschaftlichen Mordes zur Rechenschaft ziehen.
Denn was ist von denen zu hören?
:: „Es bestürzt uns, dass heute eine Radfahrerin von einem Lkw verletzt wurde. Wir hoffen inständig, dass sich ihr Gesundheitszustand durch die Verspätung nicht verschlimmert hat“, ließ die „Letzte Generation“ am Montag erklären.
Geht es noch zynischer?