Die Lage in Krankenhäusern, Altenheimen und in Haushalten mit pflegebedürftigen Angehörigen ist dramatisch. Dass sie sich in absehbarer Zukunft entspannen könnte, erscheint angesichts der Vereinbarungen der neuen Bundesregierung ausgeschlossen. So bleibt es Pflegebedürftigen, ihren Angehörigen, dem überlasteten Personal sowie den diese Gruppen vertretenden Organisationen überlassen, am Internationalen Tag der Pflegenden einmal mehr aufzulisten, welche Schritte nötig wären, um allen gerecht zu werden. Die gesetzliche Pflege- und Krankenversicherung solle von versicherungsfremden Leistungen entlastet werden, fordern DGB und Verdi. Die Beiträge von Bürgergeldempfängern müssten ebenso aus Steuergeld aufgebracht werden wie die Rentenversicherungsbeiträge pflegender Angehöriger. Die Pflegeversicherung sollte durch einen dynamisch steigenden Bundeszuschuss gestärkt werden.
Immer wenn man etwas tiefer bohrt stößt man darauf, es fehlt Geld.
Und immer wieder hört man die empörten Rufe: Die wolle nur unser Geld, was anneres kenne die net
Dass die sich aber auf das Grundgesetz berufen interessiert nicht. Im Gegenteil, die kommen mit dem Artikel 14 GG. In dem geht es um den Schutz des Eigentums. In letzter Zeit weniger. Liegt wohl am Abflug der FDP.
Demnach wären also Steuern verboten. Die Steuer auf Vermögen wird darum ja auch so heftig bekämpft, dass sich da keine Partei mehr vorwagt.
Und wenn es um das Eigentum derer geht, die davon etwas weniger haben geht?
Selbstverständlich fällt das nicht unter diesen Schutz. Die Eigenanteile dürfen darum ins Unermessliche steigen.
Denn wie hörte ich es damals unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Die Deppen wählen uns doch trotzdem.
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Die Lage in Krankenhäusern, Altenheimen und in Haushalten mit pflegebedürftigen Angehörigen ist dramatisch. Dass sie sich in absehbarer Zukunft entspannen könnte, erscheint angesichts der Vereinbarungen der neuen Bundesregierung ausgeschlossen. So bleibt es Pflegebedürftigen, ihren Angehörigen, dem überlasteten Personal sowie den diese Gruppen vertretenden Organisationen überlassen, am Internationalen Tag der Pflegenden einmal mehr aufzulisten, welche Schritte nötig wären, um allen gerecht zu werden. Die gesetzliche Pflege- und Krankenversicherung solle von versicherungsfremden Leistungen entlastet werden, fordern DGB und Verdi. Die Beiträge von Bürgergeldempfängern müssten ebenso aus Steuergeld aufgebracht werden wie die Rentenversicherungsbeiträge pflegender Angehöriger. Die Pflegeversicherung sollte durch einen dynamisch steigenden Bundeszuschuss gestärkt werden.
Immer wenn man etwas tiefer bohrt stößt man darauf, es fehlt Geld.
Und immer wieder hört man die empörten Rufe: Die wolle nur unser Geld, was anneres kenne die net
Dass die sich aber auf das Grundgesetz berufen interessiert nicht. Im Gegenteil, die kommen mit dem Artikel 14 GG. In dem geht es um den Schutz des Eigentums. In letzter Zeit weniger. Liegt wohl am Abflug der FDP.
Demnach wären also Steuern verboten. Die Steuer auf Vermögen wird darum ja auch so heftig bekämpft, dass sich da keine Partei mehr vorwagt.
Und wenn es um das Eigentum derer geht, die davon etwas weniger haben geht?
Selbstverständlich fällt das nicht unter diesen Schutz. Die Eigenanteile dürfen darum ins Unermessliche steigen.
Denn wie hörte ich es damals unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Die Deppen wählen uns doch trotzdem.
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