Von Feierabend-Mitglied
Mittwoch 28.01.2026, 13:04 – geändert Mittwoch 28.01.2026, 13:05
heisst es im Artikel, der beschreibt, dass Menschen nach Russland gelockt werden mit Versprechungen auf einen Job, man sie einen Vertrag in russischer Sprache, die sie nicht verstehen, unterschreiben lässt, die Pässe abnimmt und sie dann die Front karrt als "Kanonenfutter".
Inzwischen haben mehrere afrikanische Regierungen laut "Telegraph“ Warnungen ausgesprochen und die Rückführung ihrer Bürger gefordert.
"Russland setzt bei der Rekrutierung von Soldaten zunehmend auf den globalen Süden – und nutzt dabei laut Recherchen des „Telegraph“ bestehende Migrationsnetzwerke, in denen Armut, Hoffnungslosigkeit und aggressive Werbeversprechen seit Jahren eng miteinander verwoben sind. Dem Bericht zufolge werden viele der angeworbenen Männer aus Afrika, Asien oder Lateinamerika mit Angeboten für vermeintlich sichere Jobs nach Russland gelockt und erst vor Ort mit ihrem tatsächlichen Einsatz konfrontiert: an der Front im Ukraine-Krieg.
Forschende des französischen IFRI‑Instituts beschreiben in dem Artikel Mechanismen, die teilweise stark an Menschenhandel erinnern sollen. Vermittler, die bislang Arbeitsmigration organisiert haben, treten demnach nun als Rekrutierer für die russische Armee auf – in einigen Ländern auch über Netzwerke, die zuvor von Wagner‑Söldnern geprägt waren. Dazu zählen etwa Reiseagenturen und Vermittler, die in vielen Ländern mit undurchsichtigen Methoden Visa und Arbeitspapiere organisieren und dabei häufig Teil eines ausbeuterischen Migrationsgeschäfts sind.
Laut dem Bericht schildern zahlreiche der angeworbenen Männer, sie hätten bei ihrer Ankunft Verträge in russischer Sprache unterschreiben müssen, ihre Pässe abgegeben und seien unter Druck gesetzt worden. Vielen von ihnen seien zuvor Tätigkeiten in Küche, Logistik oder Wachschutz zugesagt worden, die sich nach Angaben der Befragten später als irreführend herausgestellt hätten.
Gleichzeitig bemüht sich Russland den Recherchen zufolge um eine gezielte Außendarstellung: Influencer‑Reisen, Social‑Media‑Kampagnen und ein anti‑koloniales Narrativ sollen das Bild eines „offenen“ und „respektvollen“ Partners für afrikanische Staaten erzeugen. Das kontrastiert mit den im Bericht beschriebenen Szenen vom Schlachtfeld, in denen ausländische Rekruten verspottet oder in extrem gefährliche Situationen geschickt werden. In einzelnen dokumentierten Fällen seien afrikanische Kämpfer sogar als „menschliche Bombe“ missbraucht oder öffentlich erniedrigt worden.
Mehrere afrikanische Regierungen haben laut „Telegraph“ inzwischen Warnungen ausgesprochen und die Rückführung ihrer Bürger gefordert. Doch nach Einschätzung der im Bericht zitierten Expertinnen und Experten bleibt das Grundproblem bestehen: Russland greift auf Menschen zurück, die aus finanzieller Not oder fehlenden Perspektiven heraus besonders anfällig für falsche Versprechen sind – und schickt sie schließlich in einen Krieg, dessen Realität ihnen zuvor verschwiegen worden sei."
Quelle Tagesspiegel Newsletter
Das zeigt einmal mehr mit welcher Menschenverachtung Putin seine Ziele verfolgt. Da werden Menschen "verheizt" um unzählige Menschen in bitterer Kälte ohne Heizung und Strom in Tod, Leid, Elend zu stürzen wegen der Begehrlichkeiten EINES Menschen.
heisst es im Artikel, der beschreibt, dass Menschen nach Russland gelockt werden mit Versprechungen auf einen Job, man sie einen Vertrag in russischer Sprache, die sie nicht verstehen, unterschreiben lässt, die Pässe abnimmt und sie dann die Front karrt als "Kanonenfutter".
Inzwischen haben mehrere afrikanische Regierungen laut "Telegraph“ Warnungen ausgesprochen und die Rückführung ihrer Bürger gefordert.
"Russland setzt bei der Rekrutierung von Soldaten zunehmend auf den globalen Süden – und nutzt dabei laut Recherchen des „Telegraph“ bestehende Migrationsnetzwerke, in denen Armut, Hoffnungslosigkeit und aggressive Werbeversprechen seit Jahren eng miteinander verwoben sind. Dem Bericht zufolge werden viele der angeworbenen Männer aus Afrika, Asien oder Lateinamerika mit Angeboten für vermeintlich sichere Jobs nach Russland gelockt und erst vor Ort mit ihrem tatsächlichen Einsatz konfrontiert: an der Front im Ukraine-Krieg.
Forschende des französischen IFRI‑Instituts beschreiben in dem Artikel Mechanismen, die teilweise stark an Menschenhandel erinnern sollen. Vermittler, die bislang Arbeitsmigration organisiert haben, treten demnach nun als Rekrutierer für die russische Armee auf – in einigen Ländern auch über Netzwerke, die zuvor von Wagner‑Söldnern geprägt waren. Dazu zählen etwa Reiseagenturen und Vermittler, die in vielen Ländern mit undurchsichtigen Methoden Visa und Arbeitspapiere organisieren und dabei häufig Teil eines ausbeuterischen Migrationsgeschäfts sind.
Laut dem Bericht schildern zahlreiche der angeworbenen Männer, sie hätten bei ihrer Ankunft Verträge in russischer Sprache unterschreiben müssen, ihre Pässe abgegeben und seien unter Druck gesetzt worden. Vielen von ihnen seien zuvor Tätigkeiten in Küche, Logistik oder Wachschutz zugesagt worden, die sich nach Angaben der Befragten später als irreführend herausgestellt hätten.
Gleichzeitig bemüht sich Russland den Recherchen zufolge um eine gezielte Außendarstellung: Influencer‑Reisen, Social‑Media‑Kampagnen und ein anti‑koloniales Narrativ sollen das Bild eines „offenen“ und „respektvollen“ Partners für afrikanische Staaten erzeugen. Das kontrastiert mit den im Bericht beschriebenen Szenen vom Schlachtfeld, in denen ausländische Rekruten verspottet oder in extrem gefährliche Situationen geschickt werden. In einzelnen dokumentierten Fällen seien afrikanische Kämpfer sogar als „menschliche Bombe“ missbraucht oder öffentlich erniedrigt worden.
Mehrere afrikanische Regierungen haben laut „Telegraph“ inzwischen Warnungen ausgesprochen und die Rückführung ihrer Bürger gefordert. Doch nach Einschätzung der im Bericht zitierten Expertinnen und Experten bleibt das Grundproblem bestehen: Russland greift auf Menschen zurück, die aus finanzieller Not oder fehlenden Perspektiven heraus besonders anfällig für falsche Versprechen sind – und schickt sie schließlich in einen Krieg, dessen Realität ihnen zuvor verschwiegen worden sei."
Quelle Tagesspiegel Newsletter
Das zeigt einmal mehr mit welcher Menschenverachtung Putin seine Ziele verfolgt. Da werden Menschen "verheizt" um unzählige Menschen in bitterer Kälte ohne Heizung und Strom in Tod, Leid, Elend zu stürzen wegen der Begehrlichkeiten EINES Menschen.