Seit Monaten ist zu beobachten, dass sich eine neue Gruppe von Radikalen bildet, die weder links- noch rechtsextrem im klassischen Sinne ist.
Es sind vor allem Querdenker, die wilden Verschwörungstheorien anhängen.
Sie stellen den Staat und seine Grundordnung in Frage, zweifeln am Sinn der Demokratie und werden immer radikaler in ihrem Gedankengut, teils auch in ihren Taten.
Der Verfassungsschutz hat für diese Leute zwei neue Kategorien aufgestellt:
die der "sicherheitsgefährdenden demokratiefeindlichen Bestrebungen" und die der "verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung des Staates".
Seit den Extremisten, die sich in die Internetforen einschleichen, das Thema Corona allmählich abhanden kommt, suchen sie sich andere Themen.
Den Krieg in der Ukraine nutzen sie schon seit Monaten für ihre Propaganda.
Nun kommt als DAS Wut-Thema die Energiekrise hinzu.
Jetzt gilt der Hass der Szene nicht mehr dem Bundesgesundheitsminister, sondern dem Bundesminister, der für die Energiesicherheit zuständig ist, so dass nun Habeck Anfeindungen ausgesetzt ist.
Die linke Szene bringt dabei ihr Narrativ von den gierigen Konzernen und dem entfesselten Kapitalismus, der die Krise erst ermöglicht habe, zusammen mit Schuldzuweisung an die USA.
Seit Monaten ist zu beobachten, dass sich eine neue Gruppe von Radikalen bildet, die weder links- noch rechtsextrem im klassischen Sinne ist.
Es sind vor allem Querdenker, die wilden Verschwörungstheorien anhängen.
Sie stellen den Staat und seine Grundordnung in Frage, zweifeln am Sinn der Demokratie und werden immer radikaler in ihrem Gedankengut, teils auch in ihren Taten.
Der Verfassungsschutz hat für diese Leute zwei neue Kategorien aufgestellt:
die der "sicherheitsgefährdenden demokratiefeindlichen Bestrebungen" und die der "verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung des Staates".
Seit den Extremisten, die sich in die Internetforen einschleichen, das Thema Corona allmählich abhanden kommt, suchen sie sich andere Themen.
Den Krieg in der Ukraine nutzen sie schon seit Monaten für ihre Propaganda.
Nun kommt als DAS Wut-Thema die Energiekrise hinzu.
Jetzt gilt der Hass der Szene nicht mehr dem Bundesgesundheitsminister, sondern dem Bundesminister, der für die Energiesicherheit zuständig ist, so dass nun Habeck Anfeindungen ausgesetzt ist.
Die linke Szene bringt dabei ihr Narrativ von den gierigen Konzernen und dem entfesselten Kapitalismus, der die Krise erst ermöglicht habe, zusammen mit Schuldzuweisung an die USA.