EU-China-Gipfel in Beijing: Differenzen in Handelsfragen und zum Ukraine-Krieg nicht ausgeräumt
Der EU-China-Gipfel in Beijing ist am Donnerstag mit den erwarteten starken Differenzen zwischen beiden Seiten zu Ende gegangen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa beschwerten sich über das stark steigende EU-Defizit im Handel mit China, verlangten eine schnellere Öffnung des chinesischen Markts und forderten Beijing auf, Moskau zum umgehenden Waffenstillstand im Ukraine-Krieg zu nötigen. Chinas Präsident Xi Jinping protestierte gegen die EU-Zölle auf Elektroautos aus China, wies darauf hin, die Union könne ihr Handelsbilanzdefizit ohne weiteres senken, indem sie etwa die Exportverbote für diverse Hightechprodukte aufhebe, und war zudem nicht bereit, sich von den Exkolonialmächten die chinesische Außenpolitik diktieren zu lassen. Xi warnte, man stehe »in einer sich ändernden und turbulenten Welt« an einem »kritischen Punkt« und müsse »die richtigen strategischen Entscheidungen« fällen. Von der Leyen äußerte, die Beziehungen zwischen beiden Seiten müssten »neu austariert« werden; auch sie sprach von einem »Wendepunkt«. Immerhin gelang es noch, eine gemeinsame Erklärung zur Klimapolitik zu verabschieden, die für eine energischere Förderung erneuerbarer Energien und der zugehörigen Technologien plädiert.
Es ist ein Problem mit China einig zu werden, wenn man gleichzeitig den USA gehorchen muss.
Und dann klagt und fordert eine Ursula von der Leyen, weltpolitisch nur noch ein Zwerg, die Öffnung des chinesischen Marktes.
Aber was wollen die Europäer denn liefern? Platten mit volksdümmlicher Musik über Wolkerl, Brückerl, Herzerl, Bacherl oder Schatzerl, die hier keiner mehr hören will? Autos? Gerade erst wurde dort das letzte Werk von Volkswagen geschlossen. Das wird umgebaut und dann werden dort E-Autos produziert.
Denn was die Chinesen gerne hätten dürfen sie nicht liefern Das haben die USA verboten.
Aber man hat sich wieder einmal gesehen.
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EU-China-Gipfel in Beijing: Differenzen in Handelsfragen und zum Ukraine-Krieg nicht ausgeräumt
Der EU-China-Gipfel in Beijing ist am Donnerstag mit den erwarteten starken Differenzen zwischen beiden Seiten zu Ende gegangen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa beschwerten sich über das stark steigende EU-Defizit im Handel mit China, verlangten eine schnellere Öffnung des chinesischen Markts und forderten Beijing auf, Moskau zum umgehenden Waffenstillstand im Ukraine-Krieg zu nötigen. Chinas Präsident Xi Jinping protestierte gegen die EU-Zölle auf Elektroautos aus China, wies darauf hin, die Union könne ihr Handelsbilanzdefizit ohne weiteres senken, indem sie etwa die Exportverbote für diverse Hightechprodukte aufhebe, und war zudem nicht bereit, sich von den Exkolonialmächten die chinesische Außenpolitik diktieren zu lassen. Xi warnte, man stehe »in einer sich ändernden und turbulenten Welt« an einem »kritischen Punkt« und müsse »die richtigen strategischen Entscheidungen« fällen. Von der Leyen äußerte, die Beziehungen zwischen beiden Seiten müssten »neu austariert« werden; auch sie sprach von einem »Wendepunkt«. Immerhin gelang es noch, eine gemeinsame Erklärung zur Klimapolitik zu verabschieden, die für eine energischere Förderung erneuerbarer Energien und der zugehörigen Technologien plädiert.
Es ist ein Problem mit China einig zu werden, wenn man gleichzeitig den USA gehorchen muss.
Und dann klagt und fordert eine Ursula von der Leyen, weltpolitisch nur noch ein Zwerg, die Öffnung des chinesischen Marktes.
Aber was wollen die Europäer denn liefern? Platten mit volksdümmlicher Musik über Wolkerl, Brückerl, Herzerl, Bacherl oder Schatzerl, die hier keiner mehr hören will? Autos? Gerade erst wurde dort das letzte Werk von Volkswagen geschlossen. Das wird umgebaut und dann werden dort E-Autos produziert.
Denn was die Chinesen gerne hätten dürfen sie nicht liefern Das haben die USA verboten.
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