Von ehemaliges Mitglied
Samstag 12.11.2022, 19:36 – geändert Samstag 12.11.2022, 20:15
Es ist eine ihrer größten Niederlagen: Nach rund acht Monaten müssen die Russen ihre Armee aus Cherson abziehen und ihr Verwaltungszentrum für die Region verlegen. Das britische Außenministerium nennt den Rückzug eine "öffentliche Anerkennung" der russischen Schwierigkeiten in der Region.
Nach dem Rückzug aus der südukrainischen Gebietshauptstadt Cherson haben die russischen Besatzer ihr regionales Verwaltungszentrum auf den noch von ihnen kontrollierten Teil des gleichnamigen Gebiets verlegt. Ein großer Teil der russischen Administration sei bereits in die Stadt Henitschesk umgesiedelt worden, meldeten Russlands staatliche Nachrichtenagenturen unter Berufung auf einen Sprecher der Chersoner Besatzungsverwaltung.
Internationale Beobachter werten das als eine der größten Niederlagen für die russische Armee in diesem Krieg. das britische Verteidigungsministerium spricht von einem erheblichen Imageschaden für Russland. "Der Rückzug ist eine öffentliche Anerkennung der Schwierigkeiten, mit denen die russischen Streitkräfte am Westufer des Flusses Dnipro konfrontiert sind", heißt es in London.
Es ist eine ihrer größten Niederlagen: Nach rund acht Monaten müssen die Russen ihre Armee aus Cherson abziehen und ihr Verwaltungszentrum für die Region verlegen. Das britische Außenministerium nennt den Rückzug eine "öffentliche Anerkennung" der russischen Schwierigkeiten in der Region.
Nach dem Rückzug aus der südukrainischen Gebietshauptstadt Cherson haben die russischen Besatzer ihr regionales Verwaltungszentrum auf den noch von ihnen kontrollierten Teil des gleichnamigen Gebiets verlegt. Ein großer Teil der russischen Administration sei bereits in die Stadt Henitschesk umgesiedelt worden, meldeten Russlands staatliche Nachrichtenagenturen unter Berufung auf einen Sprecher der Chersoner Besatzungsverwaltung.
Internationale Beobachter werten das als eine der größten Niederlagen für die russische Armee in diesem Krieg. das britische Verteidigungsministerium spricht von einem erheblichen Imageschaden für Russland. "Der Rückzug ist eine öffentliche Anerkennung der Schwierigkeiten, mit denen die russischen Streitkräfte am Westufer des Flusses Dnipro konfrontiert sind", heißt es in London.
Für die Ukrainer freut mich dieser Erfolg.