»Die deutsche Sozialdemokratie der Gegenwart ist eine dreigeteilte. Sie hat schon bessere Tage erlebt. Zusammengerechnet erreichen SPD, Linke und BSW einen Wählerzuspruch von etwa 30 Prozent. Bei den Bundestagswahlen 2025 kamen alle drei Parteien in der Summe auf rund 15 Millionen Stimmen, das sind gut drei Millionen weniger als allein die SPD im Jahr 2002 noch auf sich vereinigen konnte.
Die Staatspartei SPD könnte am Widerspruch, das antagonistische Verhältnis von Arbeit und Kapital immer wieder aufs neue zu versöhnen, endgültig zerrieben werden. Die Linke, schon totgesagt, verdankt ihren Wiederaufstieg nicht zuletzt einer Klientel, die, genauer besehen, jenseits des sozialdemokratischen Milieus liegt: 700.000 Wähler wanderten von den Grünen hinüber. Das hat Auswirkungen auf Profil und Politik der Partei. Das BSW wiederum scheiterte – eingeschränkte und kontrollierte Mitgliederaufnahme, frühe Beteiligung an Landesregierungen, widersprüchlicher, nämlich mal nach rechts, mal nach links blinkender Wahlkampf fallen als Gründe ein – knapp am Einzug in den Bundestag und droht, kaum emporgestiegen, in der Versenkung zu verschwinden.........«
Ich weiß nicht, was das BSW und die Namensgeberin antreibt. Früher konnte man mit ihr sehr gut reden. Aber jetzt zuckt man öfters hilflos mit den Achseln.
Das erinnert mich sehr an diese Kopplungsgeschäfte: Wenn du das nimmst, dann musst du aber auch das hier nehmen.
Aus wahltaktischen Gründen wie die AfD zu klingen, das können Union und SPD viel besser. Die meinen es sogar genau so.
Es verwirrt viele die überlegen, ob das eventuell doch keine Wahltaktik ist.
Das BSW könnte besser dastehen.
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»Die deutsche Sozialdemokratie der Gegenwart ist eine dreigeteilte. Sie hat schon bessere Tage erlebt. Zusammengerechnet erreichen SPD, Linke und BSW einen Wählerzuspruch von etwa 30 Prozent. Bei den Bundestagswahlen 2025 kamen alle drei Parteien in der Summe auf rund 15 Millionen Stimmen, das sind gut drei Millionen weniger als allein die SPD im Jahr 2002 noch auf sich vereinigen konnte.
Die Staatspartei SPD könnte am Widerspruch, das antagonistische Verhältnis von Arbeit und Kapital immer wieder aufs neue zu versöhnen, endgültig zerrieben werden. Die Linke, schon totgesagt, verdankt ihren Wiederaufstieg nicht zuletzt einer Klientel, die, genauer besehen, jenseits des sozialdemokratischen Milieus liegt: 700.000 Wähler wanderten von den Grünen hinüber. Das hat Auswirkungen auf Profil und Politik der Partei. Das BSW wiederum scheiterte – eingeschränkte und kontrollierte Mitgliederaufnahme, frühe Beteiligung an Landesregierungen, widersprüchlicher, nämlich mal nach rechts, mal nach links blinkender Wahlkampf fallen als Gründe ein – knapp am Einzug in den Bundestag und droht, kaum emporgestiegen, in der Versenkung zu verschwinden.........«
Ich weiß nicht, was das BSW und die Namensgeberin antreibt. Früher konnte man mit ihr sehr gut reden. Aber jetzt zuckt man öfters hilflos mit den Achseln.
Das erinnert mich sehr an diese Kopplungsgeschäfte: Wenn du das nimmst, dann musst du aber auch das hier nehmen.
Aus wahltaktischen Gründen wie die AfD zu klingen, das können Union und SPD viel besser. Die meinen es sogar genau so.
Es verwirrt viele die überlegen, ob das eventuell doch keine Wahltaktik ist.
Das BSW könnte besser dastehen.
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