Erstmals seit 60 Jahren stellt die CDU wieder den Außenminister. Mit Johann Wadephul wird es ein erfahrener Außen- und Sicherheitspolitiker. Doch das Auswärtige Amt könnte Kompetenzen verlieren.
In der vergangenen Woche gab sich Johann Wadephul noch bescheiden. "Ich habe hier nur erläutert, was die Position der neuen Koalition sein wird", sagte er auf die Frage von ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, ob sie nun mit dem zukünftigen Außenminister gesprochen habe. Da war Wadephul längst in außenpolitischer Mission unterwegs, zugeschaltet aus London, wo er sich mit seinem zukünftigen britischen Amtskollegen getroffen hatte.
An diesen Gerhard Schröder kann ich mich auch noch gut erinnern.
Dass der Neue sehr gut mit Merz kann war zu erwarten.
Aber sonst? 4 Jahre Bund und in der Zeit fast bis zum General gebracht?
Dafür hat mein einer Cousin aber einige Jahre mehr gebracht.
Egal, aber etwas macht mich neugierig. »Dennoch dürfte Wadephuls Außenamt relativ gesehen an Einfluss verlieren, weil erwartet wird, dass Friedrich Merz ein sehr außenpolitisch agierender Bundeskanzler wird, rücken Kompetenzen aus dem Auswärtigen Amt ins Kanzleramt.«
Gab es da nicht eine Kanzlerin über die man sagte, dass sie überall zuhause sei, aber selten zuhause war? Darum auch keine Ahnung davon hatte, was im Land passierte?
Da will wohl Merz jemand nachfolgen.
»Die geplante Einführung eines Nationalen Sicherheitsrats tut ihr Übriges. Dort sollen im Kanzleramt zentral Fragen zur Außen- und Sicherheitspolitik "koordiniert" werden. Wie das in der Praxis genau aussehen wird, ist bislang noch unklar.« Das wird den neuen Verteidigungsminister freuen. Hat der doch im Ernstfall nichts mehr zu melden.
Also will Merz fast überall mitmischen. Da wird aber viel Freude aufkommen.
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Erstmals seit 60 Jahren stellt die CDU wieder den Außenminister. Mit Johann Wadephul wird es ein erfahrener Außen- und Sicherheitspolitiker. Doch das Auswärtige Amt könnte Kompetenzen verlieren.
In der vergangenen Woche gab sich Johann Wadephul noch bescheiden. "Ich habe hier nur erläutert, was die Position der neuen Koalition sein wird", sagte er auf die Frage von ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, ob sie nun mit dem zukünftigen Außenminister gesprochen habe. Da war Wadephul längst in außenpolitischer Mission unterwegs, zugeschaltet aus London, wo er sich mit seinem zukünftigen britischen Amtskollegen getroffen hatte.
An diesen Gerhard Schröder kann ich mich auch noch gut erinnern.
Dass der Neue sehr gut mit Merz kann war zu erwarten.
Aber sonst? 4 Jahre Bund und in der Zeit fast bis zum General gebracht?
Dafür hat mein einer Cousin aber einige Jahre mehr gebracht.
Egal, aber etwas macht mich neugierig. »Dennoch dürfte Wadephuls Außenamt relativ gesehen an Einfluss verlieren, weil erwartet wird, dass Friedrich Merz ein sehr außenpolitisch agierender Bundeskanzler wird, rücken Kompetenzen aus dem Auswärtigen Amt ins Kanzleramt.«
Gab es da nicht eine Kanzlerin über die man sagte, dass sie überall zuhause sei, aber selten zuhause war? Darum auch keine Ahnung davon hatte, was im Land passierte?
Da will wohl Merz jemand nachfolgen.
»Die geplante Einführung eines Nationalen Sicherheitsrats tut ihr Übriges. Dort sollen im Kanzleramt zentral Fragen zur Außen- und Sicherheitspolitik "koordiniert" werden. Wie das in der Praxis genau aussehen wird, ist bislang noch unklar.« Das wird den neuen Verteidigungsminister freuen. Hat der doch im Ernstfall nichts mehr zu melden.
Also will Merz fast überall mitmischen. Da wird aber viel Freude aufkommen.
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