Von Harvey11
Samstag 15.11.2025, 11:16 – geändert Samstag 15.11.2025, 14:41
Venezuela im Visier: US-Kriegsminister Hegseth verkündet Operation »Southern Spear«. Caracas mobilisiert zur Abwehr
»Der mögliche Beginn eines Krieges in Lateinamerika rückt in gefährliche Nähe. US-Kriegsminister Pete Hegseth erklärte den größten Flottenaufmarsch seit dem Golfkrieg am Donnerstag offiziell zur Operation »Southern Spear«. Mit Eintreffen der »USS Gerald R. Ford«, des größten Flugzeugträgers der Welt, verstärken die USA ihre Militärpräsenz in der Region auf mehr als 12.000 Soldaten. Die Speerspitze des Pentagons ist unmissverständlich auf Caracas gerichtet, die 3.300 Kilometer südöstlich von Washington gelegene Hauptstadt Venezuelas. Der Sturz von Präsident Nicolás Maduro, auf den die US-Justiz bereits vor Wochen 50 Millionen Dollar Kopfgeld ausgesetzt hat, ist das erklärte Ziel der Regierung von Donald Trump.
Deren Kriegspläne laufen auf Hochtouren. Wie CBS News unter Berufung auf das Weiße Haus berichtet, legten hochrangige US-Militärs, darunter Kriegsminister Hegseth und Generalstabschef Daniel Caine, dem Präsidenten am Donnerstag bereits aktualisierte Optionen für eine Militäroperation gegen Venezuela vor – einschließlich möglicher Bodenangriffe. Zwar sei die endgültige Entscheidung über eine Intervention noch nicht gefallen, doch die Stoßrichtung ist klar. Während das Portal Axios noch darüber rätselte, ob »Southern Spear« nur ein neuer Name für bestehende Aktionen oder der Startschuss für eine »erweiterte Mission« sei, spekulierte die US-Agentur AP am Freitag bereits darüber, »wie wahrscheinlich es ist, dass US-Kampfflugzeuge von der USS Gerald R. Ford starten, um Ziele in Venezuela zu bombardieren«............«
Wann kommt ein Fischerboot den Kriegsschiffen so gefährlich nahe, dass sich die USA bedroht fühlen und sofort losschlagen können?
Seit dem letzten Weltkrieg haben die USA ja viele Kriege geführt. Aber welche haben sie gewonnen? Haben sie sich nicht immer vorher vom Acker gemacht?
So wird es hier auch sein. Einen willigen Statthalter eingesetzt und dann wieder ab. Denn auch die USA schreien nach Drogen.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Venezuela im Visier: US-Kriegsminister Hegseth verkündet Operation »Southern Spear«. Caracas mobilisiert zur Abwehr
»Der mögliche Beginn eines Krieges in Lateinamerika rückt in gefährliche Nähe. US-Kriegsminister Pete Hegseth erklärte den größten Flottenaufmarsch seit dem Golfkrieg am Donnerstag offiziell zur Operation »Southern Spear«. Mit Eintreffen der »USS Gerald R. Ford«, des größten Flugzeugträgers der Welt, verstärken die USA ihre Militärpräsenz in der Region auf mehr als 12.000 Soldaten. Die Speerspitze des Pentagons ist unmissverständlich auf Caracas gerichtet, die 3.300 Kilometer südöstlich von Washington gelegene Hauptstadt Venezuelas. Der Sturz von Präsident Nicolás Maduro, auf den die US-Justiz bereits vor Wochen 50 Millionen Dollar Kopfgeld ausgesetzt hat, ist das erklärte Ziel der Regierung von Donald Trump.
Deren Kriegspläne laufen auf Hochtouren. Wie CBS News unter Berufung auf das Weiße Haus berichtet, legten hochrangige US-Militärs, darunter Kriegsminister Hegseth und Generalstabschef Daniel Caine, dem Präsidenten am Donnerstag bereits aktualisierte Optionen für eine Militäroperation gegen Venezuela vor – einschließlich möglicher Bodenangriffe. Zwar sei die endgültige Entscheidung über eine Intervention noch nicht gefallen, doch die Stoßrichtung ist klar. Während das Portal Axios noch darüber rätselte, ob »Southern Spear« nur ein neuer Name für bestehende Aktionen oder der Startschuss für eine »erweiterte Mission« sei, spekulierte die US-Agentur AP am Freitag bereits darüber, »wie wahrscheinlich es ist, dass US-Kampfflugzeuge von der USS Gerald R. Ford starten, um Ziele in Venezuela zu bombardieren«............«
Wann kommt ein Fischerboot den Kriegsschiffen so gefährlich nahe, dass sich die USA bedroht fühlen und sofort losschlagen können?
Seit dem letzten Weltkrieg haben die USA ja viele Kriege geführt. Aber welche haben sie gewonnen? Haben sie sich nicht immer vorher vom Acker gemacht?
So wird es hier auch sein. Einen willigen Statthalter eingesetzt und dann wieder ab. Denn auch die USA schreien nach Drogen.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden