Verteidigungsminister begrüßt Beschaffung von Kamikazedrohnen für die Bundeswehr. Keine Bedenken wegen der Beteiligung des Milliardärs Peter Thiel
»Roboter, unbemannte Fahrzeuge aller Art und Drohnen sind bei Militärs und Waffenproduzenten zur Zeit der letzte Schrei. Das war auch auf der diesjährigen Rüstungsmesse »Enforce Tac«, die am Mittwoch in Nürnberg zu Ende ging, zu beobachten. Zahlreiche Aussteller priesen dort ihre neusten Entwicklungen in dem Bereich an – von der 70 Gramm leichten fliegenden Wärmebildkamera bis zum zweieinhalb Meter langen ferngesteuerten U-Boot war dort fast alles zu sehen, was Techbuden ausgetüftelt haben, um sich ein Stück des »Zukunftsmarkts« zu sichern.
Auch die Bundeswehr möchte bei diesem Trend nicht außen vor bleiben. Am Mittwoch bewilligte der Haushaltsausschuss des Bundestags zwei Vorlagen zur Beschaffung von sogenannter »loitering munition« – also Flugbomben mit begrenzter Reichweite, die über dem Schlachtfeld »herumlungern«, bis sie sich auf ein Ziel stürzen. Konkret geht es um sogenannte Kamikazedrohnen der Hersteller Stark Defence und Helsing, die es nach Tests in die engere Auswahl des Beschaffungsamts geschafft hatten. Ursprünglich wollte das Verteidigungsministerium für die Bestellungen bei den beiden deutschen Techfirmen fast 4,5 Milliarden Euro genehmigt bekommen. Der Haushaltsausschuss begrenzte diese Aufträge aber erst einmal auf eine Milliarde Euro pro Unternehmen, wie Reuters meldete. Am ersten Auftrag von insgesamt 536 Millionen Euro soll sich aber demnach nichts ändern, obwohl der Ausschuss zuvor Bedenken wegen mangelnder »Kostentransparenz« geäußert hatte............«
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Wie schön, jetzt werden die Russen aber vor uns erzittern. Die Bundeswehr bekommt neues Knallzeug. Zwar weiß man nicht ob es funktioniert.
Man erwarte aber eine technologische Verbesserung
innerhalb der nächsten sieben Jahren. Dann endet der Vertrag.
Passt aber gut, denn 2030 überfallen uns ja die Russen vereinbarungsgemäß und dann wird man sehen, was daran verbessert werden muss. In der Zwischenzeit könnte man ja mal versuchen, einen Waffenstillstand auszuhandeln, ehe es dann mit Hurra wieder weitergehen kann.
Der Krempel muss aber schon jetzt gekauft werden, weil die Firmen ihre Kapazitäten ausgelastet haben wollen. Darum liefern sie sogenannte "Bananen-Ware". Die soll beim Kunden reifen.
Verteidigungsminister begrüßt Beschaffung von Kamikazedrohnen für die Bundeswehr. Keine Bedenken wegen der Beteiligung des Milliardärs Peter Thiel
»Roboter, unbemannte Fahrzeuge aller Art und Drohnen sind bei Militärs und Waffenproduzenten zur Zeit der letzte Schrei. Das war auch auf der diesjährigen Rüstungsmesse »Enforce Tac«, die am Mittwoch in Nürnberg zu Ende ging, zu beobachten. Zahlreiche Aussteller priesen dort ihre neusten Entwicklungen in dem Bereich an – von der 70 Gramm leichten fliegenden Wärmebildkamera bis zum zweieinhalb Meter langen ferngesteuerten U-Boot war dort fast alles zu sehen, was Techbuden ausgetüftelt haben, um sich ein Stück des »Zukunftsmarkts« zu sichern.
Auch die Bundeswehr möchte bei diesem Trend nicht außen vor bleiben. Am Mittwoch bewilligte der Haushaltsausschuss des Bundestags zwei Vorlagen zur Beschaffung von sogenannter »loitering munition« – also Flugbomben mit begrenzter Reichweite, die über dem Schlachtfeld »herumlungern«, bis sie sich auf ein Ziel stürzen. Konkret geht es um sogenannte Kamikazedrohnen der Hersteller Stark Defence und Helsing, die es nach Tests in die engere Auswahl des Beschaffungsamts geschafft hatten. Ursprünglich wollte das Verteidigungsministerium für die Bestellungen bei den beiden deutschen Techfirmen fast 4,5 Milliarden Euro genehmigt bekommen. Der Haushaltsausschuss begrenzte diese Aufträge aber erst einmal auf eine Milliarde Euro pro Unternehmen, wie Reuters meldete. Am ersten Auftrag von insgesamt 536 Millionen Euro soll sich aber demnach nichts ändern, obwohl der Ausschuss zuvor Bedenken wegen mangelnder »Kostentransparenz« geäußert hatte............«
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Wie schön, jetzt werden die Russen aber vor uns erzittern. Die Bundeswehr bekommt neues Knallzeug. Zwar weiß man nicht ob es funktioniert.
Man erwarte aber eine technologische Verbesserung
innerhalb der nächsten sieben Jahren. Dann endet der Vertrag.
Passt aber gut, denn 2030 überfallen uns ja die Russen vereinbarungsgemäß und dann wird man sehen, was daran verbessert werden muss. In der Zwischenzeit könnte man ja mal versuchen, einen Waffenstillstand auszuhandeln, ehe es dann mit Hurra wieder weitergehen kann.
Der Krempel muss aber schon jetzt gekauft werden, weil die Firmen ihre Kapazitäten ausgelastet haben wollen. Darum liefern sie sogenannte "Bananen-Ware". Die soll beim Kunden reifen.