Drei Wochen tristes Winterwetter in Deutschland...
Von Feierabend-Mitglied
Samstag 17.12.2022, 14:00 – geändert Samstag 17.12.2022, 14:10
kaum Sonne, wenig Wind – und eisekalt!
E-Autos jetzt dreckiger als Verbrenner
Bedeutet: Statt Windrädern und Solaranlagen laufen die dreckigen Kohlekraftwerke unter Volllast. Sie produzieren zum Teil die Hälfte unseres Stroms – und feuern mächtig CO2 in die Luft. Folge: Der Strom, mit dem Elektro-Autos fahren, ist plötzlich richtig dreckig.
Erste Experten schlagen deshalb Alarm
„Elektro-Autos können zeitweise klimaschädlicher sein als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor“, so Prof. Ferdinand Dudenhöffer (71). Heißt: E-Autos stoßen mehr klimaschädliches CO2 aus als zum Beispiel Diesel-Pkw.
Prof. Thomas Koch vom Institut KIT (Karlsruhe) hat es sogar konkret berechnet.
► Ein E-Auto (Kompaktklasse) stieß im 1. Halbjahr 2022 rund 175 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Werden 2023 die AKW abgeschaltet (und die Stromlücke zum Beispiel mit Strom aus Kohle gestopft) steigt der Wert auf 184 Gramm CO2 pro Kilometer.
► Ein moderner Diesel komme dagegen auf 153 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer, so Koch. Sein Fazit: „Mit Elektroautos lässt sich das Klima zumindest in Deutschland nicht retten!“
Auch der TÜV warnt. Verbandschef Joachim Bühler: Ein Elektro-Auto „muss mindestens 30.000 Kilometer fahren“, um die CO2-Bilanz eines Verbrenners auszugleichen. „Das gilt aber nur, wenn es komplett mit Ökostrom betrieben wird.“
Die Schweizer fürchten sich bereits vor dem Blackout (zu deutsch: Stromausfall) im Winter. Um Strom zu sparen, sollen im Notfall parallel Fahrverbote für E-Autos erlassen werden. Fahrten mit E-Autos sind dann nur aus zwingenden Gründen gestattet. Zitat bz-berlin.de
Da hat man nun die Grünen mit an der Regierung und die Kohlekraftwerke in Deutschland spucken aus allen Rohren und man wundert sich, dass Deutschland mit einer der höchsten CO2-Produzenten in der EU ist.
Man verschone einen mit den ewig gleichen Kommentaren, dass man gewisse Drecksblätter nicht zitieren soll.
kaum Sonne, wenig Wind – und eisekalt!
E-Autos jetzt dreckiger als Verbrenner
Bedeutet: Statt Windrädern und Solaranlagen laufen die dreckigen Kohlekraftwerke unter Volllast. Sie produzieren zum Teil die Hälfte unseres Stroms – und feuern mächtig CO2 in die Luft. Folge: Der Strom, mit dem Elektro-Autos fahren, ist plötzlich richtig dreckig.
Erste Experten schlagen deshalb Alarm
„Elektro-Autos können zeitweise klimaschädlicher sein als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor“, so Prof. Ferdinand Dudenhöffer (71). Heißt: E-Autos stoßen mehr klimaschädliches CO2 aus als zum Beispiel Diesel-Pkw.
Prof. Thomas Koch vom Institut KIT (Karlsruhe) hat es sogar konkret berechnet.
► Ein E-Auto (Kompaktklasse) stieß im 1. Halbjahr 2022 rund 175 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Werden 2023 die AKW abgeschaltet (und die Stromlücke zum Beispiel mit Strom aus Kohle gestopft) steigt der Wert auf 184 Gramm CO2 pro Kilometer.
► Ein moderner Diesel komme dagegen auf 153 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer, so Koch. Sein Fazit: „Mit Elektroautos lässt sich das Klima zumindest in Deutschland nicht retten!“
Auch der TÜV warnt. Verbandschef Joachim Bühler: Ein Elektro-Auto „muss mindestens 30.000 Kilometer fahren“, um die CO2-Bilanz eines Verbrenners auszugleichen. „Das gilt aber nur, wenn es komplett mit Ökostrom betrieben wird.“
Die Schweizer fürchten sich bereits vor dem Blackout (zu deutsch: Stromausfall) im Winter. Um Strom zu sparen, sollen im Notfall parallel Fahrverbote für E-Autos erlassen werden. Fahrten mit E-Autos sind dann nur aus zwingenden Gründen gestattet. Zitat bz-berlin.de
Da hat man nun die Grünen mit an der Regierung und die Kohlekraftwerke in Deutschland spucken aus allen Rohren und man wundert sich, dass Deutschland mit einer der höchsten CO2-Produzenten in der EU ist.
Man verschone einen mit den ewig gleichen Kommentaren, dass man gewisse Drecksblätter nicht zitieren soll.