Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat vor einer wachsenden Gewaltbereitschaft unter jugendlichen Extremisten gewarnt. "Wir stellen in einem erhöhten Maße fest, dass sich junge Menschen radikalisieren", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Gewaltbereitschaft wachse vor allem in der rechtsextremen Szene, "aber diesen Trend erkennen die Sicherheitsbehörden auch unter Linksextremisten und jungen Islamisten". Dieses Erstarken politischer Gewalt sei "ein weiterer Hinweis dafür, dass es einen Störmechanismus in der Gesellschaft gibt".
Man könnte lachen, wenn es nicht so ernst wäre.
Er sieht Schulen, Vereine und Jugendtreffs in der Verantwortung - aber auch den Staat.
Toll, genau die Stellen, wo auch seine Regierung heftig Geld einspart.
Da gab es einen Bundesinnenminister, der entging seiner Verurteilung wegen Meineid nur durch ein ärztliches Attest. In dem wurde ihm bescheinigt, dass er Diabetiker sei und darum oft nicht wisse was er sagt und tut. Ja, der war auch von der CSU.
Herr Dobrindt sollte mal zum Arzt gehen.
Und die Jugend? Wenn es da einen gibt der ihnen Versprechungen macht - vom Staat haben sie ja nichts zu erwarten, dann folgen die. Schulen und Jugendtreffs lässt man ja verkommen und Vereine fehlen auch die Leute.
Das weiß natürlich auch der Herr Dobrindt. Aber manche Krankheiten sind heimtückisch.
Auch der Staat sei gefordert, einer Radikalisierung "mit Ansprache und Aufklärung" entgegenzutreten - und indem die Regierung die Probleme der jungen Menschen löse. Auch das sagte Dobrindt.
Die Worte höre ich wohl, aber ........ Was außer die Bundeswehr kann er der Jugend denn anbieten?
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von tagesschau.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat vor einer wachsenden Gewaltbereitschaft unter jugendlichen Extremisten gewarnt. "Wir stellen in einem erhöhten Maße fest, dass sich junge Menschen radikalisieren", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Gewaltbereitschaft wachse vor allem in der rechtsextremen Szene, "aber diesen Trend erkennen die Sicherheitsbehörden auch unter Linksextremisten und jungen Islamisten". Dieses Erstarken politischer Gewalt sei "ein weiterer Hinweis dafür, dass es einen Störmechanismus in der Gesellschaft gibt".
Man könnte lachen, wenn es nicht so ernst wäre.
Er sieht Schulen, Vereine und Jugendtreffs in der Verantwortung - aber auch den Staat.
Toll, genau die Stellen, wo auch seine Regierung heftig Geld einspart.
Da gab es einen Bundesinnenminister, der entging seiner Verurteilung wegen Meineid nur durch ein ärztliches Attest. In dem wurde ihm bescheinigt, dass er Diabetiker sei und darum oft nicht wisse was er sagt und tut. Ja, der war auch von der CSU.
Herr Dobrindt sollte mal zum Arzt gehen.
Und die Jugend? Wenn es da einen gibt der ihnen Versprechungen macht - vom Staat haben sie ja nichts zu erwarten, dann folgen die. Schulen und Jugendtreffs lässt man ja verkommen und Vereine fehlen auch die Leute.
Das weiß natürlich auch der Herr Dobrindt. Aber manche Krankheiten sind heimtückisch.
Auch der Staat sei gefordert, einer Radikalisierung "mit Ansprache und Aufklärung" entgegenzutreten - und indem die Regierung die Probleme der jungen Menschen löse. Auch das sagte Dobrindt.
Die Worte höre ich wohl, aber ........ Was außer die Bundeswehr kann er der Jugend denn anbieten?
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von tagesschau.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden