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Die Weltordnung ändern

Von Feierabend-Mitglied Freitag 05.09.2025, 13:38 – geändert Freitag 05.09.2025, 13:47

wollen bekanntlich Xi, Putin und Kim Yong-Un in ihrem Sinne. Und hier gibt es einige die das begrüssen würden, hätte diese Herrenriege mehr Einfluss auf das Weltgeschehen und damit auch für Lebensbedingungen über ihr Land hinaus.

Die - gelinde gesagt - harte Hand Putins in seinem Land ist bekannt, wenn auch von manchen ignoriert oder beschönigt. Was in China abgeht mit Totalüberwachung und Sozialkreditsystem zur Gängelung zu "Wohlverhalten" und Menschenrechtsverletzungen kann auch als bekannt voraus gesetzt werden.
Nordkorea, der Dritte im Bunde toppt das noch mit einer speziellen Form der Sklaverei und Kinderarbeit.
" Die Menschen würden „gezwungen, unter unerträglichen Bedingungen zu arbeiten – oft in gefährlichen Bereichen, ohne Bezahlung, freie Berufswahl oder die Möglichkeit, ihre Tätigkeit zu beenden“ sowie „ohne Schutz, medizinische Versorgung, Freizeit, Nahrung und Unterkunft“. Körperliche Gewalt sei für viele Zwangsarbeiter an der Tagesordnung, Frauen seien einer „ständigen Gefahr sexueller Gewalt“ ausgesetzt. .....
....Das nordkoreanische Zwangsarbeitssystem beruht demnach auf einem sechsstufigen System, das auch den mindestens zehnjährigen Militärdienst im Land umfasst. Zudem gehörten dazu sogenannte revolutionäre Schockbrigaden, also vom Staat organisierte Arbeitsgruppen, in denen Bürger zu teils monatelanger „schwerer körperlicher Arbeit“ etwa auf Baustellen oder in der Landwirtschaft gezwungen würden, für die sie gar nicht oder nur äußerst gering entlohnt würden..." Quelle Ärzteblatt

Und:
"...Es lägen glaubwürdige Informationen vor, wonach in dem international weitgehend abgeschotteten Land „medizinische und wissenschaftliche Experimente an Menschen mit psychosozialen und/oder geistigen Behinderungen vorgenommen werden“, erklärte der UN-Ausschuss zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen (CRPD) gestern in Genf.

Derartige Experimente erfolgten den vorliegenden Berichten zufolge in pädiatrischen Einrichtungen und Haftanstalten. Der UN-Ausschuss stützt seine Angaben auf Informationen von Menschen, die aus Nordkorea geflüchtet sind, auf vertrauliche Berichten sowie auf Äußerungen des UN-Sonderberichterstatters für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, der das Land 2017 besucht hatte.
Als besonders besorgniserregend bezeichnete der Ausschuss Berichte, wonach Frauen mit Behinderungen Zwangssterilisationen und Zwangsabtreibungen unterzogen würden. Zudem gebe es Informationen über die Tötung von Kindern mit Behinderungen.

Einige von ihnen seien „mit offizieller Zustimmung in medizinischen Einrichtungen ausgeführt“ worden. Der UN-Ausschuss forderte Pjöngjang auf, alle derartigen Experimente unverzüglich unter Strafe zu stellen."


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Aber für manche steht die "unerträgliche und verwerfliche westliche Dekadenz" im Vordergrund, die es abzuschaffen gelte. Dabei verschliessen manche die Augen vor solchen Abgründen oder tun das als unschönen Kollateralschaden ab. Und das Treiben von Trump nicht nur im eigenen Land passt dann noch zu diesem Trio. Es ist mir unbegreiflich, dass manche einfach nicht erkennen wollen, wohin ein immer weiter Abdriften nach Rechts führt und ganz gewiss nicht in einen Sozialstaat. Dabei hatten es in unserem Land die Generationen der Altvorderen doch schon deutlich gezeigt.

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