Das Ende der israelischen Besatzung im Gazastreifen hat vor zwei Jahrzehnten Hoffnung auf Frieden in der Region geweckt.
Israel behielt sich trotz des Abzugs seiner Soldaten aus Gaza vor, die Kontrolle über den Luftraum, die Grenzen und die Handelsströme sowie die Versorgung mit Strom, Wasser und Telekommunikation zu behalten.
So blieben jahrzehntelange Friedensbemühungen unglaubhaft, halbherzig
- und
bester Nährboden für Extremisten.
Das Resultat sehen wir heute.
Auf den Hamas-Terror vom 3. Oktober 2023, dem über 1200 Israelis zum Opfer fielen, folgte Israels nachvollziehbare Wut
mit über 60.000 - mehrheitlich zivilen -Todesopfern.
Nicht Diplomatie und Ausgleich entscheiden, sondern militärische Stärke schafft Fakten.
Wenn Premier Netanjahu andere Staaten auffordert, ihre „Türen zu öffnen“, ist es bis zur Vertreibung von rund zwei Millionen Palästinensern nicht mehr weit.
Auch die jetzt beschlossene Ausweitung des Siedlungsbaus, die das Westjordanland spaltet und ein zusammenhängendes Territorium nahezu unmöglich macht, dient nur einem Ziel:
„Der Schritt begräbt die Idee eines palästinensischen Staates endgültig“, ließ Israels fundamental-religiöser Finanzminister Smotrich wissen.
Solche Worte schließen alle Missverständnisse aus!
Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) errichtete Lager in Jordanien, Libanon, Syrien, dem Westjordanland und dem Gazastreifen. Ca. 1,5 Millionen Palästinenser leben dort ohne Perspektiven.
Jede/r einzelne ukrainische Verletzte und Tote wird täglich in deutschen Nachrichtensendungen mehrmals erwähnt:
Palästinensische Todesopfer werden erst gemeldet, wenn es mehr als 20 sind!
Das Ende der israelischen Besatzung im Gazastreifen hat vor zwei Jahrzehnten Hoffnung auf Frieden in der Region geweckt.
Israel behielt sich trotz des Abzugs seiner Soldaten aus Gaza vor, die Kontrolle über den Luftraum, die Grenzen und die Handelsströme sowie die Versorgung mit Strom, Wasser und Telekommunikation zu behalten.
So blieben jahrzehntelange Friedensbemühungen unglaubhaft, halbherzig
- und
bester Nährboden für Extremisten.
Das Resultat sehen wir heute.
Auf den Hamas-Terror vom 3. Oktober 2023, dem über 1200 Israelis zum Opfer fielen, folgte Israels nachvollziehbare Wut
mit über 60.000 - mehrheitlich zivilen -Todesopfern.
Nicht Diplomatie und Ausgleich entscheiden, sondern militärische Stärke schafft Fakten.
Wenn Premier Netanjahu andere Staaten auffordert, ihre „Türen zu öffnen“, ist es bis zur Vertreibung von rund zwei Millionen Palästinensern nicht mehr weit.
Auch die jetzt beschlossene Ausweitung des Siedlungsbaus, die das Westjordanland spaltet und ein zusammenhängendes Territorium nahezu unmöglich macht, dient nur einem Ziel:
„Der Schritt begräbt die Idee eines palästinensischen Staates endgültig“, ließ Israels fundamental-religiöser Finanzminister Smotrich wissen.
Solche Worte schließen alle Missverständnisse aus!
Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) errichtete Lager in Jordanien, Libanon, Syrien, dem Westjordanland und dem Gazastreifen. Ca. 1,5 Millionen Palästinenser leben dort ohne Perspektiven.
Jede/r einzelne ukrainische Verletzte und Tote wird täglich in deutschen Nachrichtensendungen mehrmals erwähnt:
Palästinensische Todesopfer werden erst gemeldet, wenn es mehr als 20 sind!
Soviel zum " Werte" - Westen...