Von Botschafter
Donnerstag 13.06.2024, 19:59 – geändert Donnerstag 13.06.2024, 20:10
Die Regierung diskutiert darüber, ob die Bundesrepublik Deutschland weitere Schulden aufnehmen soll mit dem erklärten Ziel, die lähmende Wirtschaft wieder flott zu machen.
Zitat: Schulden sind wie ein Verkehrshindernis – am besten man räumt es sofort aus dem Weg – sie sind für Folgegenerationen naturgemäß nur eine dicke Bleikugel am Fuß.
Die im Grundgesetz eingestellte Schuldenbremse nur im äußersten Notfall aufweichen, wäre deshalb auch mein Rat!
In Deutschland verteidigt Finanzminister Christian Lindner vehement die Schuldenbremse, jüngst z. B. im TV-Talk bei „Carmen Miosga“:
„Die Schuldenbremse bleibe, der Staat habe ein Ausgaben- und kein Einnahmenproblem, die Sozialausgaben müssten begrenzt werden, etwa beim Bürgergeld, so das Mantra des FDP-Chefs“!
Auch das Drängen der SPD auf eine „Reform” der Schuldenbremse fruchtete nicht: „Die Schulden von heute sind die Steuererhöhungen von morgen”, antwortete der Minister – und er hat Recht!
Ich habe ein Einkommen und mit diesem musste ich seit jeher und auch als Rentner zurechtkommen. Den meisten Bürgern geht es genauso. Bis auf wenige größere Anschaffungen mit „abgesicherten Rückzahlungskrediten“ kann ich nur ausgeben, was ich habe. Und solange man in Deutschland noch Geld in der ganzen Welt verschenken kann, hat diese Regierung keine gesunden Einnahmen, sondern mehr ein Ausgabenproblem.
Schulden sind nicht gleich Schulden. Gegen Schulden für Investitionen wäre nichts zu sagen, wenn diese Investitionen das Geld als "Retour-Investment" wieder zurück liefern würden – z. B. für Bildung und Infrastruktur, statt Bürgergeld und Konsum anzufeuern.
Leider gehört Deutschland auf allen Ebenen mit zu den schlechtesten Investoren weltweit im eigenen Land, besonders auch auf staatlicher Ebene, denn die Infrastruktur (Brücken, Straßen, Wohnungen usw.) sind marode und unzureichend.
Deshalb ……….!
Die Regierung diskutiert darüber, ob die Bundesrepublik Deutschland weitere Schulden aufnehmen soll mit dem erklärten Ziel, die lähmende Wirtschaft wieder flott zu machen.
Zitat: Schulden sind wie ein Verkehrshindernis – am besten man räumt es sofort aus dem Weg – sie sind für Folgegenerationen naturgemäß nur eine dicke Bleikugel am Fuß.
Die im Grundgesetz eingestellte Schuldenbremse nur im äußersten Notfall aufweichen, wäre deshalb auch mein Rat!
In Deutschland verteidigt Finanzminister Christian Lindner vehement die Schuldenbremse, jüngst z. B. im TV-Talk bei „Carmen Miosga“:
„Die Schuldenbremse bleibe, der Staat habe ein Ausgaben- und kein Einnahmenproblem, die Sozialausgaben müssten begrenzt werden, etwa beim Bürgergeld, so das Mantra des FDP-Chefs“!
Auch das Drängen der SPD auf eine „Reform” der Schuldenbremse fruchtete nicht: „Die Schulden von heute sind die Steuererhöhungen von morgen”, antwortete der Minister – und er hat Recht!
Ich habe ein Einkommen und mit diesem musste ich seit jeher und auch als Rentner zurechtkommen. Den meisten Bürgern geht es genauso. Bis auf wenige größere Anschaffungen mit „abgesicherten Rückzahlungskrediten“ kann ich nur ausgeben, was ich habe. Und solange man in Deutschland noch Geld in der ganzen Welt verschenken kann, hat diese Regierung keine gesunden Einnahmen, sondern mehr ein Ausgabenproblem.
Schulden sind nicht gleich Schulden. Gegen Schulden für Investitionen wäre nichts zu sagen, wenn diese Investitionen das Geld als "Retour-Investment" wieder zurück liefern würden – z. B. für Bildung und Infrastruktur, statt Bürgergeld und Konsum anzufeuern.
Leider gehört Deutschland auf allen Ebenen mit zu den schlechtesten Investoren weltweit im eigenen Land, besonders auch auf staatlicher Ebene, denn die Infrastruktur (Brücken, Straßen, Wohnungen usw.) sind marode und unzureichend.
Deshalb ……….!