Die Autoindustrie kämpft.
Sie kämpft ums überleben.
VW hat mit dem Dieselskandal Deutschlands Vertrauen in der Welt leichtfertig verspielt.
Wer kauft schon gern bei einem nationalsozialistischen Betrüger?
Der deutliche Rechtsruck in der politischen Landschaft toppt nämlich ein übriges,
oder glaubt wer,
die Welt hätte den nationalsozialismus schon vergessen?
Was realistische Wissenschaftler, Volkswirte und Politiker seit langem predigen, trifft gerade ein.
Eine Technik ist in weiten Bereichen nicht mehr zeitgemäß und stirbt
Die Autoindustrie träumt von einer Wasserstofftechnologie.
Wie dieser Wasserstoff hergestellt wird, ist völlig offen.
Bislang kommt dafür Erdöl zum Einsatz.
Wir müssten vor jedes Haus in Deutschland ein Windrad stellen, sollten die Wasserstoffträume auch umgesetzt werden.
Wasserstoff ist sehr schwer zu handhaben*, benötigt ausgesprochen große Tanks. Leider sind diese nicht sehr lange haltbar und müssen während der Lebensdauer eines Fahrzeugs mehrfach ausgetauscht werden
Der Traum ist ausgeträumt.
Nichts währt ewig!
Nun rächt es sich, den Bildungssektor so sträflich zu vernachlässigen.
Wir müssen uns etwas Neues einfallen lassen.
Etwas wirklich neues!
Schon beginnt das Geschrei nach staatlichen Subventionen.
DAS aber können wir uns nicht leisten!
Statt einem sterbenden Industriezweig ein luxuriöses Ende zu finanzieren,
sollten wir der Wahrheit ins Gesicht sehen.
Besser ein Ende mit Schrecken,
als ein Schrecken ohne Ende!
Ja, es wird Arbeitslose geben! Und das nicht zu knapp!
Dies aber lässt sich mit Subventionen nicht verhindern, sondern nur herauszögern.
Dividenden zahlen und gleichzeitig den Arbeitnehmern die Einkommen kürzen, geht gar nicht!
Bevor eine Gesundschrumpfung der Autoindustrie subventioniert wird, sollten erst einmal die Aktionäre Geld nachschießen.
Dann wird auch gleich deren Vertrauen in die Autoindustrie offengelegt.
Die Gesellschaft braucht enorme Finanzmittel, um die Wirtschaft umzuorganisieren und zukunftssicher zu gestalten.
Vor allem aber braucht sie Ideen.
Neue Ideen und nicht den rettenden Strohhalm!
*Das Wasserstoffmolekül ist so klein,
es wandert durch das Kristallgitter des Stahls z. b. einfach durch.
Die Autoindustrie kämpft.
Sie kämpft ums überleben.
VW hat mit dem Dieselskandal Deutschlands Vertrauen in der Welt leichtfertig verspielt.
Wer kauft schon gern bei einem nationalsozialistischen Betrüger?
Der deutliche Rechtsruck in der politischen Landschaft toppt nämlich ein übriges,
oder glaubt wer,
die Welt hätte den nationalsozialismus schon vergessen?
Was realistische Wissenschaftler, Volkswirte und Politiker seit langem predigen, trifft gerade ein.
Eine Technik ist in weiten Bereichen nicht mehr zeitgemäß und stirbt
Die Autoindustrie träumt von einer Wasserstofftechnologie.
Wie dieser Wasserstoff hergestellt wird, ist völlig offen.
Bislang kommt dafür Erdöl zum Einsatz.
Wir müssten vor jedes Haus in Deutschland ein Windrad stellen, sollten die Wasserstoffträume auch umgesetzt werden.
Wasserstoff ist sehr schwer zu handhaben*, benötigt ausgesprochen große Tanks. Leider sind diese nicht sehr lange haltbar und müssen während der Lebensdauer eines Fahrzeugs mehrfach ausgetauscht werden
Der Traum ist ausgeträumt.
Nichts währt ewig!
Nun rächt es sich, den Bildungssektor so sträflich zu vernachlässigen.
Wir müssen uns etwas Neues einfallen lassen.
Etwas wirklich neues!
Schon beginnt das Geschrei nach staatlichen Subventionen.
DAS aber können wir uns nicht leisten!
Statt einem sterbenden Industriezweig ein luxuriöses Ende zu finanzieren,
sollten wir der Wahrheit ins Gesicht sehen.
Besser ein Ende mit Schrecken,
als ein Schrecken ohne Ende!
Ja, es wird Arbeitslose geben! Und das nicht zu knapp!
Dies aber lässt sich mit Subventionen nicht verhindern, sondern nur herauszögern.
Dividenden zahlen und gleichzeitig den Arbeitnehmern die Einkommen kürzen, geht gar nicht!
Bevor eine Gesundschrumpfung der Autoindustrie subventioniert wird, sollten erst einmal die Aktionäre Geld nachschießen.
Dann wird auch gleich deren Vertrauen in die Autoindustrie offengelegt.
Die Gesellschaft braucht enorme Finanzmittel, um die Wirtschaft umzuorganisieren und zukunftssicher zu gestalten.
Vor allem aber braucht sie Ideen.
Neue Ideen und nicht den rettenden Strohhalm!
*Das Wasserstoffmolekül ist so klein,
es wandert durch das Kristallgitter des Stahls z. b. einfach durch.