Eine neue Studie zeigt: Antidemokratische und rechtsextreme Haltungen sind in Deutschland tief verankert. Besonders häufig äußern Befragte Zustimmung zu autoritären Führungsbildern und der Abwertung sozial schwächerer Gruppen.
Mehr als jede und jeder Siebte würde einer Studie zufolge Verhältnisse wie in einer Diktatur in Deutschland befürworten. Sogar rund jede fünfte Person zeigt sich offen für extreme und nationalistische Positionen. Ein klar rechtsextremes Weltbild teilen laut der neuen "Mitte-Studie" der Universität Bielefeld und der Friedrich-Ebert-Stiftung 3,3 Prozent. Abwertende Meinungen über Asylbewerber und Langzeitarbeitslose seien für viele selbstverständlich geworden.
Zu so einem rechtsextremen Weltbild gehört dabei eine Befürwortung einer Diktatur, die Verharmlosung des Nationalsozialismus, eine völkisch-nationalistische Ideologie, Fremdenfeindlichkeit oder Sozialdarwinismus, also eine Unterscheidung zwischen Höher- und Minderwertigen, wie der Studienautor Andreas Zick erläuterte. "Wir reden hier von Menschen, die 18 Aussagen eindeutig zustimmen." Konstant bleibe ein Graubereich mit Teilzustimmungen mit 21 Prozent.
Eine neue Studie zeigt: Antidemokratische und rechtsextreme Haltungen sind in Deutschland tief verankert. Besonders häufig äußern Befragte Zustimmung zu autoritären Führungsbildern und der Abwertung sozial schwächerer Gruppen.
Mehr als jede und jeder Siebte würde einer Studie zufolge Verhältnisse wie in einer Diktatur in Deutschland befürworten. Sogar rund jede fünfte Person zeigt sich offen für extreme und nationalistische Positionen. Ein klar rechtsextremes Weltbild teilen laut der neuen "Mitte-Studie" der Universität Bielefeld und der Friedrich-Ebert-Stiftung 3,3 Prozent. Abwertende Meinungen über Asylbewerber und Langzeitarbeitslose seien für viele selbstverständlich geworden.
Zu so einem rechtsextremen Weltbild gehört dabei eine Befürwortung einer Diktatur, die Verharmlosung des Nationalsozialismus, eine völkisch-nationalistische Ideologie, Fremdenfeindlichkeit oder Sozialdarwinismus, also eine Unterscheidung zwischen Höher- und Minderwertigen, wie der Studienautor Andreas Zick erläuterte. "Wir reden hier von Menschen, die 18 Aussagen eindeutig zustimmen." Konstant bleibe ein Graubereich mit Teilzustimmungen mit 21 Prozent.
Quelle
GMX