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Die Nachricht über den Amoklauf in Graz

Von Feierabend-Mitglied Freitag 13.06.2025, 14:38 – geändert Freitag 13.06.2025, 14:41

hat wohl jeder mit Erschütterung und Mitgefühl für Opfer und Angehörige zur Kenntnis genommen.
Die Tochter des Lebensgefährten einer Bekannten in Graz kam unverletzt davon, doch sie verlor ihre vier Freundinnen und ist entsprechend durch den Wind.
Nun kommen immer mehr Details zum Amokläufer ans Licht und auch wie das mit dem Waffenbesitz in Österreich gehandhabt wird, wo nun der Ruf nach strengeren Gesetzen laut wird. Doch was die Person dieses Mörders betrifft hat sich nun heraus gestellt, dass er für den Wehrdienst untauglich befunden wurde, da psychisch auffällig und nicht geeignet für den Umgang mit Waffen. Er musste für die Waffenbesitzkarte sich erneut einem Test unterziehen und bestand ihn. Diese Tests sind sehr umstritten. Wer wird in einem Fragebogen die Frage ob er wütend schon mal was zerstört hat das bestätigen. Und da gibt es noch andere Fragen zur Selbstauskunft, die auch - sorry - jeder Trottel so beantwortet, dass er an eine Waffe kommt.

Auch hierzulande ist Waffenbesitz und Gesetze dazu immer wieder ein diskutiertes Thema. Gerade auch bezüglich Menschen mit offensichtlicher Gewaltbereitschaft, wie man sie häufig in radikalen Gruppierungen findet. Auch wenn jemand wie dieser Amokläufer sich wohl für sein Vorhaben illigal eine Waffe besorgt und strengere Waffengesetze das nicht verhindert hätten, sollte man es den Menschen nicht so leicht machen an Waffen zu gelangen.

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