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Die Conservative Political Action Conference(CPAC)

Von Feierabend-Mitglied Dienstag 22.11.2022, 12:11 – geändert Dienstag 22.11.2022, 17:59

ist eine politische Konferenz, die von konservativen Aktivisten und gewählten Vertretern aus den Vereinigten Staaten und anderen Staaten besucht wird. Außerhalb der Vereinigten Staaten wurde sie auch in Brasilien, Japan, Ungarn, Südkorea und Österreich organisiert. Kürzlich fand ein Treffen statt mit Vertretern aus verschiedenen Ländern. Nun las ich einen interessanten Artikel über die ungarischen Redner auf der CPAC Mexico, Gergely Gulyás und Miklós Szánthó. Sie betonten die Notwendigkeit einer internationalen Zusammenarbeit zwischen Konservativen.

Texte dieser Redner sind dort zu lesen:
Der ungarische Kanzleramtsminister, Gergely Gulyás, sagte: „Wir dürfen nie vergessen, woher wir kommen, wo unsere Wurzeln sind, was auch bedeutet, dass wir unsere konservativen Grundwerte respektieren müssen: individuelle Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Steuerverantwortung, freie Märkte, christliches Erbe und Menschenwürde“.

Er wies darauf hin, dass die weltweit führenden Mainstream-Medienplattformen Nachrichten über Ungarn viel mehr Platz einräumen als Nachrichten über Länder, die zehnmal größer sind. Liberale Medien neigen dazu, den ungarischen Ministerpräsidenten, Viktor Orbán, zusammen mit Donald Trump, Recep Tayyip Erdogan, Jair Bolsonaro oder Benjamin Netanjahu zu erwähnen.

„Natürlich gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern und Staatsoberhäuptern, aber warum ist ein so großes Land wie das unsere eigentlich so viel wichtiger als andere Akteure in der Weltpolitik? Warum versuchen unsere Gegner, uns zu zerstören und von der politischen Bühne zu verdrängen, und zwar mit der gleichen Kraft und Wut, wie sie es mit dem konservativen Präsidenten Brasiliens oder dem ehemaligen Präsidenten der mächtigsten Macht der Welt, den Vereinigten Staaten von Amerika, tun?“, fragte Gyulás.

Die Antwort, so der Politiker, ist einfach:
Ungarn ist zur Hoffnung des konservativen Blocks in der freien Welt geworden.

„Wenn verlässliche und wahrheitsgemäße Informationen über mein Land verbreitet würden, wäre das eine ernste Gefahr für die linken und progressiven Liberalen, weil andere unserem Beispiel folgen würden. Aus diesem Grund lügen die Mainstream-Medien den ganzen Tag über Ungarn“, erklärte Gergely Gulyás. Der Minister lud die Teilnehmer zur nächsten CPAC-Veranstaltung ein, die im kommenden Mai in Budapest stattfinden wird.

Miklós Szánthó, Direktor des ungarischen konservativen Think Tanks Zentrums für Grundrechte (Alapjogokért Központ), sprach ebenfalls auf der Konferenz. Er betonte, dass „Ungarn zu einem Kompass und einer Quelle intellektueller Energie für konservative Kräfte weltweit geworden ist“. Er unterstrich, dass sich die Rechte international zusammenschließen müsse, da die liberalen Angriffe auf den Dreiklang „Gott, Vaterland und Familie“ ebenfalls global seien.

„Wir Ungarn wissen, dass wir Freunde brauchen, auf die wir zählen können, verlässliche Verbündete – und das ist der CPAC selbst, um erfolgreich zu sein und den Test der Zeit zu bestehen. Gemeinsam müssen wir den Albtraum der Progressiven Wirklichkeit werden lassen und eine wirksame internationale Zusammenarbeit zwischen den nationalen Kräften schaffen“, erklärte er.

ungarnheute.hu/ ... /kanzleramtsminister-gulyas-kritisiert-fake-news-ueber-ungarn-auf-dem-cpac-in-mexiko-43918

Es wäre interessant was die anderen Redner noch von sich gaben und besonders auch der Inhalt der Gespräche untereinander. Offensichtlich bekommen entsprechenden Organisationen in verschiedenen Ländern Zulauf.

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