Das EU-Mitglied Litauen verläßt dass Streubomben-Abkommen.
Streubomben sind besonders grausam und international geächtet.
Der Grund: "Der russische Nachbar bedroht unser Land". Wir brauchen alle verfügbaren politischen und militärischen Instrumente zur Abschreckung und Verteidigung, sagt der stellvertretende Verteidigungsminister Karolis Aleksa. Russland setzt bereits Streumunition in der Ukraine ein. Deshalb müssen auch wir alle verfügbaren Mittel einsetzen können. Das schließe Streumumition ein.
Diese Submunition tötet auf große Flächen, sie sind unberechenbar und können grausame Folgen für Zivilisten haben.
Das Übereinkommen über Streumunition wurde 2008 in Oslo verabschiedet und trat 2010 in Kraft. Es verbietet Einsatz, Herstellung, Lagerung und Weitergabe von Streubomben. Bislang haben 123 Staaten unterzeichnet, darunter viele europäische Länder , so auch Deutschland.
Einige mächtige Staaten, wie USA, Russland und China haben das Abkommen nicht unterzeichnet und betrachten Streumunition weiterhin als legitimes militärisches Mittel.
Die Baltic-Länder sind in höchster Alarmbereitschaft und fühlen sich, angesichts ihrer Geschichte, von Russland unter Druck gesetzt.
Der Direktor des Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI, Dan Smith, hält diesen Rückzieher für besonders besorgniserregend - "Diese Verträge werden aus einer moralischen Haltung heraus unterzeichnet". Und diese moralische Haltung ändere sich nicht, weil die Weltlage gefährlicher geworden sei. "Wir befinden uns in einer kritischen Situtation, in der eine Menge guter und harter Arbeit in Bezug auf diese humanitären Abkommen zunichte gemacht werden können.
Der Machthunger nimmt seinen Lauf und verunsichert die Anrainer-Staaten zu solchen militärischen Aktionen.
Das EU-Mitglied Litauen verläßt dass Streubomben-Abkommen.
Streubomben sind besonders grausam und international geächtet.
Der Grund: "Der russische Nachbar bedroht unser Land". Wir brauchen alle verfügbaren politischen und militärischen Instrumente zur Abschreckung und Verteidigung, sagt der stellvertretende Verteidigungsminister Karolis Aleksa. Russland setzt bereits Streumunition in der Ukraine ein. Deshalb müssen auch wir alle verfügbaren Mittel einsetzen können. Das schließe Streumumition ein.
Diese Submunition tötet auf große Flächen, sie sind unberechenbar und können grausame Folgen für Zivilisten haben.
Das Übereinkommen über Streumunition wurde 2008 in Oslo verabschiedet und trat 2010 in Kraft. Es verbietet Einsatz, Herstellung, Lagerung und Weitergabe von Streubomben. Bislang haben 123 Staaten unterzeichnet, darunter viele europäische Länder , so auch Deutschland.
Einige mächtige Staaten, wie USA, Russland und China haben das Abkommen nicht unterzeichnet und betrachten Streumunition weiterhin als legitimes militärisches Mittel.
Die Baltic-Länder sind in höchster Alarmbereitschaft und fühlen sich, angesichts ihrer Geschichte, von Russland unter Druck gesetzt.
Der Direktor des Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI, Dan Smith, hält diesen Rückzieher für besonders besorgniserregend - "Diese Verträge werden aus einer moralischen Haltung heraus unterzeichnet". Und diese moralische Haltung ändere sich nicht, weil die Weltlage gefährlicher geworden sei. "Wir befinden uns in einer kritischen Situtation, in der eine Menge guter und harter Arbeit in Bezug auf diese humanitären Abkommen zunichte gemacht werden können.
Der Machthunger nimmt seinen Lauf und verunsichert die Anrainer-Staaten zu solchen militärischen Aktionen.
tagesschau.de