Von Feierabend-Mitglied
Freitag 25.07.2025, 12:07 – geändert Freitag 25.07.2025, 12:19
ist immer wieder ein Thema. Bei Cannabis geht es z.B. darum dass ein erleichterter Zugang sehr wohl die Zahl der Konsumenten erhöhen, bzw. bei bereits Konsumierenden die Häufigkeit oder Dosis erhöht werden, was dann mit einem deutlich erhöhten Risiko von Nebenwirkungen durch den Konsum einher geht.
Am Beispiel Fentanyl in den USA - das bitte schön hier nicht Cannabis gleich gesetzt werden soll - lässt sich unterschiedliches staatliches Verhalten im Umgang mit der Droge verdeutlichen. Dort ist Fentanyl ein Problem. Ca. 450 000 Menschen sind bereits an der Droge gestorben.
Die ersten Zölle z.B. gegen China bereits im Februar hat Trump explizit mit Fentanyl begründet.
Als Protest gegen den Taiwanbesuch Nancy Pelosis 2022, damals Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, setzte die Staatsführung Chinas die Zusammenarbeit mit den USA bei der Drogenbekämpfung vorübergehend aus. Es gab einen traurigen Rekord von Drogentoten deren Zahl zwischen Oktober 2022 und September 2023 angestiegen war. Darunter eben zahlreiche Fentanyl-Tote.
Seit einer neuerlich Kooperation zwischen USA und China sinkt die Zahl der Drogentoten in den USA, die an einer Überdosis mit einem synthetischen Opioid sterben, deutlich. Als wichtiger Grund gilt die geringere Verfügbarkeit von Fentanyl.
Davon abgesehen ist es eine Doppelmoral von China die USA bei der Drogenbekämpfung zu unterstützen für Drogen mit denen sie Geld machen. Es wäre möglich, in einem Kontrollstaat wie China, den Export der Vorsubstanzen zu unterbinden, wenn die Staatsführung dies nur wollte.
ist immer wieder ein Thema. Bei Cannabis geht es z.B. darum dass ein erleichterter Zugang sehr wohl die Zahl der Konsumenten erhöhen, bzw. bei bereits Konsumierenden die Häufigkeit oder Dosis erhöht werden, was dann mit einem deutlich erhöhten Risiko von Nebenwirkungen durch den Konsum einher geht.
Am Beispiel Fentanyl in den USA - das bitte schön hier nicht Cannabis gleich gesetzt werden soll - lässt sich unterschiedliches staatliches Verhalten im Umgang mit der Droge verdeutlichen. Dort ist Fentanyl ein Problem. Ca. 450 000 Menschen sind bereits an der Droge gestorben.
Die ersten Zölle z.B. gegen China bereits im Februar hat Trump explizit mit Fentanyl begründet.
Als Protest gegen den Taiwanbesuch Nancy Pelosis 2022, damals Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, setzte die Staatsführung Chinas die Zusammenarbeit mit den USA bei der Drogenbekämpfung vorübergehend aus. Es gab einen traurigen Rekord von Drogentoten deren Zahl zwischen Oktober 2022 und September 2023 angestiegen war. Darunter eben zahlreiche Fentanyl-Tote.
Seit einer neuerlich Kooperation zwischen USA und China sinkt die Zahl der Drogentoten in den USA, die an einer Überdosis mit einem synthetischen Opioid sterben, deutlich. Als wichtiger Grund gilt die geringere Verfügbarkeit von Fentanyl.
Davon abgesehen ist es eine Doppelmoral von China die USA bei der Drogenbekämpfung zu unterstützen für Drogen mit denen sie Geld machen. Es wäre möglich, in einem Kontrollstaat wie China, den Export der Vorsubstanzen zu unterbinden, wenn die Staatsführung dies nur wollte.