Fast schon rührend soviel Hilfsbereitschaft: "Angesichts der Gaskrise hat der Deutsche Städtetag vorausschauende Maßnahmen empfohlen. Städte und Gemeinden sollten über Wärmehallen und Wärmeinseln für den Winter nachdenken. In Rheinland-Pfalz etwa wird das schon gemacht. Angesichts drohender Gasknappheit und hoher Energiepreise bringt der Städte- und Gemeindebund die Einrichtung von Wärmeräumen ins Spiel. „Da niemand genau sagen kann, wie dramatisch die Entwicklung sein wird, sollte auch überlegt werden, Wärmeinseln oder Wärmeräume vorzusehen, wo sich insbesondere ältere Menschen auch bei einem sehr kalten Winter aufhalten können“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg. Erste Städte planen solche Hallen bereits ein. In Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) etwa soll als zentrale Aufwärmstation die Friedrich-Ebert-Halle dienen. Diese war zur Hochzeit der Corona-Pandemie als Impfzentrum genutzt worden und soll nun entsprechend vorbereitet werden. „Wir bereiten uns aktuell mit Blick auf den Herbst und Winter auf alle Notfallszenarien vor“, so Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck (59, SPD)." Zitat focus.de
Fast schon rührend soviel Hilfsbereitschaft: "Angesichts der Gaskrise hat der Deutsche Städtetag vorausschauende Maßnahmen empfohlen. Städte und Gemeinden sollten über Wärmehallen und Wärmeinseln für den Winter nachdenken. In Rheinland-Pfalz etwa wird das schon gemacht. Angesichts drohender Gasknappheit und hoher Energiepreise bringt der Städte- und Gemeindebund die Einrichtung von Wärmeräumen ins Spiel. „Da niemand genau sagen kann, wie dramatisch die Entwicklung sein wird, sollte auch überlegt werden, Wärmeinseln oder Wärmeräume vorzusehen, wo sich insbesondere ältere Menschen auch bei einem sehr kalten Winter aufhalten können“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg. Erste Städte planen solche Hallen bereits ein. In Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) etwa soll als zentrale Aufwärmstation die Friedrich-Ebert-Halle dienen. Diese war zur Hochzeit der Corona-Pandemie als Impfzentrum genutzt worden und soll nun entsprechend vorbereitet werden. „Wir bereiten uns aktuell mit Blick auf den Herbst und Winter auf alle Notfallszenarien vor“, so Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck (59, SPD)." Zitat focus.de