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Der Mord an Charlie Kirk

Von Feierabend-Mitglied Samstag 13.09.2025, 17:24 – geändert Samstag 13.09.2025, 17:36

des bekanntlich rechtskonservativen bis -extremen Influenzers und Trump-Freunds heizt das politische Klima in den USA weiter auf, ist dazu geeignet die Spaltung weiter zu vertiefen. Auch auf dieser Seite des Atlantiks gibt es kontroverse Reaktionen auf den Mord an ihm - wegen seiner Gesinnung und einschlägiger Aktivitäten.

So die Reaktion der linken Jugend Hannover. „Blutige und rechte Politik führt zu blutigen Patronen“, heißt es da in einem Instagram-Post, und fast triumphierend: Mit einem „gezielten Schuss“ sei das „Ende seiner rechtsradikalen, menschenverachtenden und ausbeuterischen Politik besiegelt“ worden. Gar nichts ist besiegelt worden sondern das Gegenteil: Spaltung befeuert worden. Und als menschenverachtund kann man durchaus auch einen solchen Post bezeichnen.

Für nicht menschenverachtende Demokraten war es ein Anschlag aus dem Hinterhalt auf die Meinungsfreiheit, auch wenn sie Extremes propagierte. Dafür gibt es keine Rechtfertigung. Wer es begrüsst oder gar bejubelt, befeuert Spaltung die zu Hass führt der nicht nur Feind der Meinschen sondern auch der Demokratie ist.

Ganz links wie ganz rechts fühlen sich offensichtlichTäter durch ein polarisiertes Meinungsklima zunehmend zu einer Art Selbstjustiz ermutigt. Das beginnt schon im verbalen Bereich und setzt sich dann in anderen Bereichen fort. Dass sich dabei so manches hochschaukelt ist bekannt.

Sowohl die Linke, als auch die AfD, haben einen klar extremistischen Flügel, den nicht jeder sich in Regierungsverantwortung vorstellen will. Und dann gibt es Forderungen, da die Linke angeblich "demokratische Mitte" sei, soll die CDU im Osten mit ihr koalieren um die AfD fern zu halten. Das kann es doch auch nicht sein......

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