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Der Krieg leidet unter Geldnot

Von Harvey11 Dienstag 01.10.2024, 10:33

In der Ukraine ist am Dienstag ein umfangreiches Paket von Steuererhöhungen in Kraft getreten. Ziel des Pakets ist, mehr Geld für die Finanzierung des Krieges zu beschaffen. Erhöht wird zum Beispiel die allgemeine Kriegssondersteuer von bisher 1,5 auf fünf Prozent des Einkommens bzw. bei Unternehmen des Umsatzes; außerdem werden Abgaben von bis zu 30 Prozent auf die Anmeldung eines Autos, den Kauf einer Wohnung, den Erwerb von Schmuckstücken oder den Verkauf von Edelmetallen aus Bankschließfächern fällig. Die Benzinsteuer ist schon im Sommer erhöht worden, eine Anhebung der allgemeinen Mehrwertsteuer von jetzt 20 auf 22 Prozent ist in Vorbereitung.

Ein gewollter Krieg, den keiner mehr bezahlen will.
Das haben sich die Finanziers aber ganz anders gedacht.


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