„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
[So wahr mir Gott helfe.*]
* optional
Die Bedeutung, wie ich sie auffasse, ist die.
Das deutsche Volk sind alle auf deutschem Staatsgebiet lebende Menschen, welche die Bundesregierung als Regierung anerkennen.
Diesem Volk will und muss ein Mitglied der Regierung seine Kraft widmen.
Nun gibt es da ein Mitglied, das seine Kraft nicht mehr dem deutschen Volk, sondern nur noch einem Teil davon, nämlich den Hessen, widmen möchte.
Grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden, wenn sich jemand im aktuellen Job überfordert fühlt und die Karriereleiter eine Sprosse tiefer möchte.
Aber sollte das gesamte deutsche Volk nicht darauf bauen dürfen, dass sich eine Amtsträgerin, wenn sie schon ihren Eid nicht mehr ernst nimmt, dann wenigstens ehrlich zu sich UND zum Volk ist.
Sollte sie nicht das tun, was andere Politiker, die gerne den Weg in die obere Richtung beschritten hätten, von vorneherein klar und ehrlich sagten?
Wie sagte z. B. Armin Laschet, als er sich zum Spitzenkandidat der Union vor der letzten Bundestagswahl küren ließ.
„Verliere ich, werde ich nicht zurück nach NRW gehen.“
Er hielt sein Wort.
Ich fände es auch von der SPD dem Volk gegenüber ehrlicher, wenn sie hier und heute Frau Faeser, für den wahrscheinlichen Fall, dass sie in Hessen scheitert, lieber einen Posten in der EU verschafft.
Ein solch unzuverlässiger Mensch hat m. E. nichts auf einem Ministersessel in der Bundesregierung verloren.
Denn mit ihrer Entscheidung hat sie klar und deutlich zu erkennen gegeben, dass es ihr in ihrem Amt nicht um das gesamte Volk geht, für das eine Innenministerin sich zuständig zu fühlen hat.
Und, auch das ist meine Ansicht, die sicher nicht jeder hier teilen wird.
Ein BuKa, der sich so von einer Ministerin auf der Nase herumtanzen lässt, ist auch nicht gerade das Urbild einer Führungsperson; für die ICH ihn allerdings auch noch nie hielt.
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
[So wahr mir Gott helfe.*]
* optional
Die Bedeutung, wie ich sie auffasse, ist die.
Das deutsche Volk sind alle auf deutschem Staatsgebiet lebende Menschen, welche die Bundesregierung als Regierung anerkennen.
Diesem Volk will und muss ein Mitglied der Regierung seine Kraft widmen.
Nun gibt es da ein Mitglied, das seine Kraft nicht mehr dem deutschen Volk, sondern nur noch einem Teil davon, nämlich den Hessen, widmen möchte.
Grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden, wenn sich jemand im aktuellen Job überfordert fühlt und die Karriereleiter eine Sprosse tiefer möchte.
Aber sollte das gesamte deutsche Volk nicht darauf bauen dürfen, dass sich eine Amtsträgerin, wenn sie schon ihren Eid nicht mehr ernst nimmt, dann wenigstens ehrlich zu sich UND zum Volk ist.
Sollte sie nicht das tun, was andere Politiker, die gerne den Weg in die obere Richtung beschritten hätten, von vorneherein klar und ehrlich sagten?
Wie sagte z. B. Armin Laschet, als er sich zum Spitzenkandidat der Union vor der letzten Bundestagswahl küren ließ.
„Verliere ich, werde ich nicht zurück nach NRW gehen.“
Er hielt sein Wort.
Ich fände es auch von der SPD dem Volk gegenüber ehrlicher, wenn sie hier und heute Frau Faeser, für den wahrscheinlichen Fall, dass sie in Hessen scheitert, lieber einen Posten in der EU verschafft.
Ein solch unzuverlässiger Mensch hat m. E. nichts auf einem Ministersessel in der Bundesregierung verloren.
Denn mit ihrer Entscheidung hat sie klar und deutlich zu erkennen gegeben, dass es ihr in ihrem Amt nicht um das gesamte Volk geht, für das eine Innenministerin sich zuständig zu fühlen hat.
Und, auch das ist meine Ansicht, die sicher nicht jeder hier teilen wird.
Ein BuKa, der sich so von einer Ministerin auf der Nase herumtanzen lässt, ist auch nicht gerade das Urbild einer Führungsperson; für die ICH ihn allerdings auch noch nie hielt.