Nach der provokanten Vorgeschichte auf der westlichen Seite und der Fehlreaktion von Moskau hätte das Kämpfen nach vier Wochen beendet sein können. Nicht erst, seit der damalige israelische Premier Naftali Bennett es als Beteiligter bestätigte, weiß man von öffentlichen Äußerungen der Verhandler: Die Friedensbemühungen zwischen den beiden Seiten waren im März 2022 weit gediehen, man war zu Kompromissen bereit. Putin hatte zugesagt, die Kämpfe einzustellen und seine Truppen auf die Position von vor dem 24. Februar zurückzuziehen. Und Selenskyj erklärte öffentlich, im Falle eines Waffenstillstandes auf die russische Hauptforderung einzugehen: eine neutrale Ukraine, ohne ausländische Militärstützpunkte. Die Zukunft der besetzten, russisch dominierten Gebiete sollte innerhalb von 15 Jahren unter Verzicht auf Gewalt diplomatisch gelöst werden.
Klingt gut, doch so viel ukrainische Souveränität hatte der Westen nicht gewollt. Bei seiner Auszeichnung mit dem „Friedensorden“ in Kiew beschwor der britische Premier Boris Johnson den Westen, „auf Kurs“ zu bleiben und lein „schlechtes Friedensabkommen“ zu akzeptieren. Der NATO-Sondergipfel am 23. März in Brüssel hielt sich daran. Russland müsse erst seine Niederlage akzeptieren. So wurde der Frieden verhindert. Auch die dafür Verantwortlichen müssten eines Tages, genau wie Putin, zur Rechenschaft gezogen werden.
Deutlicher kann man es nicht sagen, die Ukraine muss den Krieg der NATO gegen Russland führen.
Nach der provokanten Vorgeschichte auf der westlichen Seite und der Fehlreaktion von Moskau hätte das Kämpfen nach vier Wochen beendet sein können. Nicht erst, seit der damalige israelische Premier Naftali Bennett es als Beteiligter bestätigte, weiß man von öffentlichen Äußerungen der Verhandler: Die Friedensbemühungen zwischen den beiden Seiten waren im März 2022 weit gediehen, man war zu Kompromissen bereit. Putin hatte zugesagt, die Kämpfe einzustellen und seine Truppen auf die Position von vor dem 24. Februar zurückzuziehen. Und Selenskyj erklärte öffentlich, im Falle eines Waffenstillstandes auf die russische Hauptforderung einzugehen: eine neutrale Ukraine, ohne ausländische Militärstützpunkte. Die Zukunft der besetzten, russisch dominierten Gebiete sollte innerhalb von 15 Jahren unter Verzicht auf Gewalt diplomatisch gelöst werden.
Klingt gut, doch so viel ukrainische Souveränität hatte der Westen nicht gewollt. Bei seiner Auszeichnung mit dem „Friedensorden“ in Kiew beschwor der britische Premier Boris Johnson den Westen, „auf Kurs“ zu bleiben und lein „schlechtes Friedensabkommen“ zu akzeptieren. Der NATO-Sondergipfel am 23. März in Brüssel hielt sich daran. Russland müsse erst seine Niederlage akzeptieren. So wurde der Frieden verhindert. Auch die dafür Verantwortlichen müssten eines Tages, genau wie Putin, zur Rechenschaft gezogen werden.
Deutlicher kann man es nicht sagen, die Ukraine muss den Krieg der NATO gegen Russland führen.