China hat nach der Forderung von US-Präsident Donald Trump, alle Nato-Staaten sollten hohe Zölle auf chinesische Waren erheben und kein russisches Öl mehr kaufen, mit Konsequenzen gedroht. Sollten Chinas Interessen
geschädigt werden, werde die Volksrepublik Gegenmaßnahmen ergreifen und ihre Sicherheit sowie Entwicklungsinteressen verteidigen, sagte Außenamtssprecher Lin Jian in Peking. Das Vorgehen der USA sei ein „typischer Fall einseitiger Schikane“. China hoffe, dass die USA bei ihren Worten und Taten Vorsicht walten lasse und Meinungsverschiedenheiten in Handel und Wirtschaft durch Dialog löse, hieß es.
Trump hatte zuvor weitere Russland-Sanktionen der USA daran geknüpft, dass alle Nato-Staaten Zölle in Höhe von 50 bis 100 Prozent auf chinesische Importe erheben. dpa/Gießener Allgemeine 16.09.2025
Unser großer Führer und ewige Freunde im Weißen Haus schreibt seinen Unterführern oder Statthalter in den Ländern des freien Westens vor, mit wem sie Handel treiben dürfen und mit wem nicht. Sonst folgt die Strafe auf dem Fuß. China schaut dem natürlich nicht so einfach zu und wird reagieren.
So eine Demokratie ist doch was feines. Keine Sorgen haben, immer ist einer da der uns sagt, was wir machen müssen.
China droht nach Zoll-Forderung mit Konsequenzen
China hat nach der Forderung von US-Präsident Donald Trump, alle Nato-Staaten sollten hohe Zölle auf chinesische Waren erheben und kein russisches Öl mehr kaufen, mit Konsequenzen gedroht. Sollten Chinas Interessen
geschädigt werden, werde die Volksrepublik Gegenmaßnahmen ergreifen und ihre Sicherheit sowie Entwicklungsinteressen verteidigen, sagte Außenamtssprecher Lin Jian in Peking. Das Vorgehen der USA sei ein „typischer Fall einseitiger Schikane“. China hoffe, dass die USA bei ihren Worten und Taten Vorsicht walten lasse und Meinungsverschiedenheiten in Handel und Wirtschaft durch Dialog löse, hieß es.
Trump hatte zuvor weitere Russland-Sanktionen der USA daran geknüpft, dass alle Nato-Staaten Zölle in Höhe von 50 bis 100 Prozent auf chinesische Importe erheben. dpa/Gießener Allgemeine 16.09.2025
Unser großer Führer und ewige Freunde im Weißen Haus schreibt seinen Unterführern oder Statthalter in den Ländern des freien Westens vor, mit wem sie Handel treiben dürfen und mit wem nicht. Sonst folgt die Strafe auf dem Fuß. China schaut dem natürlich nicht so einfach zu und wird reagieren.
So eine Demokratie ist doch was feines. Keine Sorgen haben, immer ist einer da der uns sagt, was wir machen müssen.