Die Europäische Union sieht einem möglichen Wahlsieg von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl im November mit Sorge entgegen. Der Republikaner habe gedroht, »einen protektionistischen Schutzwall um die USA zu errichten«, schrieb Hubertus Bardt vom Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Juli in einer Analyse.
Ein Handelsabkommen mit Trumps USA? Wie soll das denn aussehen?
Die Handelsbilanzdefizite zwischen den USA und der EU sind für Washington defizitär, welche dort als ein Resultat unfairer Praktiken angesehen werden. Darum wolle sich die USA mit Zöllen schützen, erklärte Samina Sultan vom IW im Juli bei NTV.
Die EU droht bei einer Verweigerung des Abkommens auch mit Strafzöllen.
Dass ein Zollkrieg die Inflation in den USA mehr anheizen würde als in der EU, wäre Trump egal. Denn Schuld dran wäre alleine die EU.
Vielleicht verliert Trump ja auch die Wahl.
Aber mit dem Harris-Lager wird ja auch bereits gesprochen.
Es zeigt aber, was dieses großartige Geschenk des freien Handels für die Bürger am Ende wert ist. Denn eine Seite verliert immer. Das ist der Geburtsfehler des Kapitalismus, die Gier. Jeder denkt nur an sich. Auch bei Handelsabkommen, die man aus purer Not abschließen muss.
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Die Europäische Union sieht einem möglichen Wahlsieg von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl im November mit Sorge entgegen. Der Republikaner habe gedroht, »einen protektionistischen Schutzwall um die USA zu errichten«, schrieb Hubertus Bardt vom Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Juli in einer Analyse.
Ein Handelsabkommen mit Trumps USA? Wie soll das denn aussehen?
Die Handelsbilanzdefizite zwischen den USA und der EU sind für Washington defizitär, welche dort als ein Resultat unfairer Praktiken angesehen werden. Darum wolle sich die USA mit Zöllen schützen, erklärte Samina Sultan vom IW im Juli bei NTV.
Die EU droht bei einer Verweigerung des Abkommens auch mit Strafzöllen.
Dass ein Zollkrieg die Inflation in den USA mehr anheizen würde als in der EU, wäre Trump egal. Denn Schuld dran wäre alleine die EU.
Vielleicht verliert Trump ja auch die Wahl.
Aber mit dem Harris-Lager wird ja auch bereits gesprochen.
Es zeigt aber, was dieses großartige Geschenk des freien Handels für die Bürger am Ende wert ist. Denn eine Seite verliert immer. Das ist der Geburtsfehler des Kapitalismus, die Gier. Jeder denkt nur an sich. Auch bei Handelsabkommen, die man aus purer Not abschließen muss.
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