Larissa wer? Die ukrainische Kinderbuchautorin ist außerhalb der Grenzen ihres Landes mit ihrem literarischen Werk nicht weiter bekannt geworden. Das mag an dessen Qualität liegen, vielleicht aber auch daran, dass sie dessen potentielle Reichweite bewusst einschränkt: Nizoj ist eine Fanatikerin der sprachlichen Ukrainisierung, seitdem sie beim Lehrerstudium statt des gewünschten Russischen das Fach Ukrainisch zugewiesen bekam. Die begrenzte Verbreitung ihres Werks gleicht Nizoj aus mit radikalen Vorschlägen in der Sprachenpolitik. Zuletzt hat sie in einem Fernsehinterview die Forderung anderer »Kulturschaffender« unterstützt, die ukrainische Jugend so zu erziehen, dass sie russisch sprechenden Klassenkameraden ungestraft »eins aufs Maul geben« dürfe und solle. Es tue ihr leid um die Kinder, so Nizoj, aber anders würden es Eltern, die in der Familie Russisch sprächen, nie kapieren: »Wer aus den Raketen nichts gelernt hat, der muss es halt so lernen, dass in der Ukraine Ukrainisch gesprochen wird.« Und willst du nicht Ukrainer sein, dann schlag’ ich dir die Fresse ein.
Zuletzt hat sie in einem Fernsehinterview die Forderung anderer »Kulturschaffender« unterstützt, die ukrainische Jugend so zu erziehen, dass sie russisch sprechenden Klassenkameraden ungestraft »eins aufs Maul geben« dürfe und solle.
Und wann darf zugestochen werden?
Und solche Gestalten verteidigen angeblich meine Freiheit und wir bezahlen sie dafür?
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Larissa wer? Die ukrainische Kinderbuchautorin ist außerhalb der Grenzen ihres Landes mit ihrem literarischen Werk nicht weiter bekannt geworden. Das mag an dessen Qualität liegen, vielleicht aber auch daran, dass sie dessen potentielle Reichweite bewusst einschränkt: Nizoj ist eine Fanatikerin der sprachlichen Ukrainisierung, seitdem sie beim Lehrerstudium statt des gewünschten Russischen das Fach Ukrainisch zugewiesen bekam. Die begrenzte Verbreitung ihres Werks gleicht Nizoj aus mit radikalen Vorschlägen in der Sprachenpolitik. Zuletzt hat sie in einem Fernsehinterview die Forderung anderer »Kulturschaffender« unterstützt, die ukrainische Jugend so zu erziehen, dass sie russisch sprechenden Klassenkameraden ungestraft »eins aufs Maul geben« dürfe und solle. Es tue ihr leid um die Kinder, so Nizoj, aber anders würden es Eltern, die in der Familie Russisch sprächen, nie kapieren: »Wer aus den Raketen nichts gelernt hat, der muss es halt so lernen, dass in der Ukraine Ukrainisch gesprochen wird.« Und willst du nicht Ukrainer sein, dann schlag’ ich dir die Fresse ein.
Zuletzt hat sie in einem Fernsehinterview die Forderung anderer »Kulturschaffender« unterstützt, die ukrainische Jugend so zu erziehen, dass sie russisch sprechenden Klassenkameraden ungestraft »eins aufs Maul geben« dürfe und solle.
Und wann darf zugestochen werden?
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