Im Samba baut der in Berlin ansässige Investor Amatheo Agri Mais und Soja an. Die lokale Bevölkerung verliert dadurch den Zugang zum Fluss, um Vieh zu tränken. Eine NGO spricht von Menschenrechtsverletzung, die deutsche Botschaft hält sich raus.
So macht man sich keine Freunde.
Versucht man darum auf den Militarismus zu setzen um "deutsche Interessen" wieder mit Waffe durchzusetzen?
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So macht man sich keine Freunde.
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