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Das Gedicht Ken & Barbie

Von AugustaT Dienstag 13.01.2026, 14:48 – geändert Dienstag 13.01.2026, 14:51

Ein Gedicht auf der Seite des Außwärtigen Amtes regt die Gemüter aus - manche bringt es zum Lachen, während andere, mit weniger Humor gesegnete Gestalten machen dabei eine grimmig-sauertöpfische Miene.

Artikel könnt ihr haufenweise darüber lesen, ich habe euch lieber den Text ausgesucht. Titel: Ken & Barbie - gemeint sind Habeck und Bärbock.

"Heizung aus, Pullover an, selbst gestrickt, von Mann zu Mann.
Die Außenwelten, feministisch gedacht, die Welt zu retten, doch nicht jeder, hat gelacht.
Ein Kinderschreck im Höhenflug, Politik, ganz wie ein schlechtes Buch, ein Land, das sucht, das strebt, fragt sich, wohin der Weg nun geht.
Mit Hochglanzschminke um die Welt, das Haar, immer perfekt gewellt, Hochglanzreden, ohne Geschick, hatte die Menschen, nicht mehr im Blick.
Die Wurzeln einst so tief im Grund, doch Wandel kam, die Zeit war bunt, Ein grüner Baum der Frieden trug, verlor den Pfad, den einst er schlug.
Sein Schritt eilt voraus, bloß nicht nach Haus, der Abstieg zum Schluss, Philosophie, im Außen Ausschuss.
Und sie, die Heimat verlässt, auf zum Big Apple, welch ein Fest, ein Job ergaunert, ganz elegant, das Volk frohlockt, nun ist sie verbannt.
So ziehen sie weiter, die beiden, so heiter, wir winken ihnen zu, nun haben wir Ruh.

SIGGIG, im April 2025"

(Aus Berliner-Kurier - man findet ihn auch in Welt, Berliner Post uvm., aber als Graphikformat, nicht in Textformat)

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